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Herzlich willkommen bei der EWU Landesverband Hessen

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KURSBERICHTE

Basic Kurs mit Frank Brüggemann –

ein Tag und ein Abend mit viel Spaß und viel Input

Kurs Frank 0061  Kurs Frank 0341

Nach dem Westernturnier noch einen Kurs dran zu hängen bot sich an, denn bereits Samstag und Sonntag hörte jeder auf Frank Brüggemann, wenn er als Sprecher die Startnummer der Teilnehmer aufrief. So begann der Kurs am Montagabend mit der Theorie. Zwei Teilnehmer hatten ihre Pferde mitgebracht. Wir beurteilten die Pferde vom Körperbau und erhielten Tipps für die Bodenarbeit. Pferde- und Reitausbildung verpackt in witzige Geschichten, so endete der erste Tag. Am nächsten Tag hieß es für die Kursleitung und den Trainer früh aufstehen. Die erste begann bereits schon um 7:45 Uhr ihre Reiteinheit. Im Stundentakt wechselten dann die Gruppen. Isländer, Haflinger, Araber, Quarter, alles war dabei. Mit einfachen, aber effektiven Übungen zeigte Frank, wie jeder besser werden konnte und mit wenigen Kniffen an dem einen oder anderen Problem auch nach dem Kurs weiter arbeiten kann. Immer mit einem witzigen Spruch auf den Lippen machte das doch Teilweise anstrengende Training riesigen Spaß. Gleich nach dem Kurs vereinbarten wir einen neuen Termin zu dem die meisten der Teilnehmer sich gleich wieder anmeldeten. Der neue Kurstermin ist der 29.07.2012. Infos und Anmeldungen nimmt Steffi Schad, Tel. 0160-96835180 entgegen.

Kurs Frank 0251  Kurs Frank 0301

 

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Basic Kurs mit Frank Brüggemann die 2te!

Da der 1. Kurs mit Frank im Oktober für mich ein schnelles Ende nahm, stand für mich fest dass ich am 2. Kurs auf jeden Fall wieder teilnehmen werde, wenn ich wieder fit sein sollte. Ich war von Franks Art und Weise mit Mensch und Tier umgehen zu können sehr angenehm überrascht. Endlich mal ein Trainer der mit Witz und Charme die Tatsachen auf den Punkt brachte. Deshalb freute ich mich umso mehr dass meine Gesundheit mitspielte und ich am 2. Kurs am 30.04-01.05.12 teilnehmen konnte. Nur da war ja noch ein anderes Problem. Fit war ich wieder, nur hatte ich seit knapp 5 Monaten nicht mehr auf einem Pferd, besonders nicht auf meinem Pferd gesessen. Was wird mich erwarten? An einem Kurs teilnehmen ohne vorher nicht wenigstens mal ausprobiert haben wie es sich anfühlt. Also habe ich mich getraut und mich wieder aufs Pferd gesetzt. Nach so einem Sturz schon ein komisches Gefühl, aber es ist wie Fahrrad fahren. Man verlernt es wirklich nicht. Also das reiten klappte wieder nur das komische Gefühl blieb. Kann ich meinem Pferd wirklich wieder „blind“ vertrauen? Was erwarte ich von dem Kurs?

Das war auch die erste Frage die Frank mir stellte. „Lass mich so viel wie möglich arbeiten, dann kann ich das Kopfkino am besten ausschalten!“ Gesagt getan. Wir fingen mit der Schulterkontrolle an. Mein Pferd fühlte sich unter mir an wie eine Schlange. „Schau dir deinen Weg an!“ kam immer wieder die Anweisung, wenn ich mich zu sehr aufs Pferd konzentriert. Schon nach kurzer Zeit war mein Kopfkino ausgeschaltet und ich war in meinem üblichen Rhythmus, der alltäglichen Arbeit, wieder drin. Nach wenigen Übungen bewegt sich mein Pferd unter mir wieder wie „früher“. Vor allem war mir wichtig evtl. Schonhaltungen gleich im Keim zu ersticken. So arbeiteten wir an meinem Sitz und an der Beinposition. Für die erste Einheit an diesem Tag war ich mehr als zufrieden und gönnte meinem Pferd eine Pause auf der Wiese.

Für die zweite Einheit gingen wir an die Übung „Kleeblatt“ und „Slalom“ Auch hier lief mein Vierbeiner unter Franks wachsamen Augen zur Hochleistung. Zum Abschluss schaute Frank mich an und meinte „der ist weich wie Butter“ und nahm mir das Zaumzeug ab. Mein Herz hüpfte ein wenig, sind wir schon so weit? „Du wolltest doch viel arbeiten, einmal das Kleeblatt ohne Kopfstück!“ Und was soll ich sagen, mein Pony lief! Ich war Mega stolz auf mein Pferd und auf mich.

Was hat mir der Kurs gebracht?

Nach so langer Zeit habe ich mein Partner Pferd wieder!

Frank hat es geschafft durch seine ruhige, witzige und kompetente Art und Weise mir das Gefühl fürs reiten wieder zu geben. Es war ein super lustiger Kurs, der von Steffi Schad wieder mal top organisiert wurde. Schon in der Mittagspause wurden neue Termine für die nächsten Reitstunden ausgemacht. Dies war bestimmt nicht der letzte Kurs mit Frank Brüggemann auf der Reitanlage des RuF Hungen.

Viktoria Ritter

 

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Kursbericht Verladetraining mit Tanja Ludwig

 

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    Einfach… spektakulär!

    Bodenarbeitskurs mit Thomas Günther

    Vom 17. bis 18.03 auf der Big R Ranch in Mönchhosbach

     

    Haben sie Thomas Günther schon mal auf einer Präsentation gesehen?

    Dann verstehen sie vielleicht, warum ich sein Können für spektakulär halte.

    Ist dieser Mensch eigentlich noch von dieser Welt?

    Mit seiner freundlichen und offenen Art zeigt er dort mit leichter Hand einen wunderbaren Querschnitt feinster „Horsemanship-Lektionen“. Ihn zeichnet eine auffallend klare Körpersprache aus, die er zu einer feinfühligen „Pferd-Mensch-Sprache“ entwickelt hat.

    Seine immer präsente Sympathie dem Partner Pferd gegenüber geht weit über die Grenze der rein „sportlichen Fairness“ hinaus. Mit entwaffnender Ehrlichkeit entzaubert er noch während der eigenen Vorführung die „Magie“ seiner Kommunikation. Und erklärt ganz „nebenbei“ den theoretischen Sockel seiner Ausbildungs-Methode: glasklar, logisch, verständlich –scheinbar einfach. Das alles macht ihn- trotz vieler fachlich guter Mitbewerber- zu etwas Besonderem. Aber ist das auch tatsächlich erlernbar?

    Wie man dem Anfang des Kursberichtes leicht entnehmen kann: Ich musste nicht lange überlegen, als ich die Chance bekam auf der Big R Ranch einen Bodenarbeitskurs mit Thomas Günther zu besuchen!

    Als insgesamt 9 Teilnehmer an einem sonnigen Samstagmorgen auf der Big R Ranch eintrafen wurde nicht lange gefackelt. Es gab keine gesonderte Theorie-Einheit, es ging direkt ans Pferd! Denn „Theorie“ und „Praxis“, dass ist für Thomas Günther eins. Die erste Gruppe durfte sich mit der eigenen Körpersprache auseinander setzen und hoffte dabei auf eine möglichst „umwerfende“ Wirkung auf den Partner „Pferd“. Alle anderen Teilnehmer lauschten aus sicherer Entfernung den Ausführungen von Thomas und ließen sich die erste „Theorie = Praxis Einheit“ anschaulich vor Augen führen.

    Bodenarbeit11

    Ein „Kaltstart“-Konzept mit Erfolg: denn nichts prägt sich bekanntlich mehr ein, als die Dinge selber zu erfahren. Thomas Günther hat seine Praxis-Lektionen in kleinste Einheiten aufgeteilt, so dass weder Mensch noch Tier überfordert waren. Und wenn auch nicht immer alles auf Anhieb klappte: Thomas Günther war da und zeigte charmant und allzeit fröhlich wie es besser geht! Jeder durfte seine eigenen Fehler machen…und selber korrigieren. Besonders gelungen war, dass jede Gruppe zusätzlich eine neue Übung bekam. Die Zuschauer konnten so nicht nur „wiederholen“, sondern auch neue Informationen mitnehmen.

    Bodenarbeit21

    Ein Dankeschön auch an Daniela für die gute Gruppenzusammenstellung! So gab es z.B. eine â€žKrabbel-Gruppe“ mit jungen Pferden. Bedingt durch ihr Alter wurden sie zwar im Wesentlichen gleich, aber dennoch ein bisschen anders gearbeitet, als die „alten Hasen“.

    Bodenarbeit31

    Und was war nun spektakulär? Für mich z.B. die Desensibilisierung mit der laut schlagenden Peitsche direkt neben dem Pferd. „Stellen sie sich vor sie arbeiten in einem Großraumbüro. Der Chef kommt rein – er hat miese Laune! Wie fühlt es sich an, wenn er den Namen ihres Kollegen ruft? Und was passiert mit ihnen, wenn er stattdessen ihren Namen ruft!?“, so führte Thomas Günther die Einheit ein.

    Und tatsächlich: Wenn man dem Pferd nur verständlich machte, „dass es gar nicht gemeint ist“ , konnte es das laute Geknalle gut ertragen. Diese klare Trennung von „jetzt will ich was von dir“ und „nun bin ich dein entspannter Chef“ zog sich wie ein roter Faden durch alle Einheiten durch. Selbst mein „Entscheidungs-starkes“ Pferd zog es zum Schluss vor, bei mir zu bleiben – statt kopflos vor der laut knallenden Peitsche davonzulaufen. Gänsehaut-Momente.

    Auch die Hänger-Lektionen waren „spektakulär“ einleuchtend. Ich habe gesehen, wie sich die Pferde von Thomas an der Arhöna-Halle „selber verladen“ haben. Dafür benötigen wir natürlich noch etwas Zeit und Training…aber für so ein „lockeres Verladen“ übt man gerne zu Hause weiter!

    Welches Feedback gab es denn von den sonstigen Teilnehmern? Für alle war es wichtig sich dem „eigenen“ (Pflege-) Pferd besser verständlich machen zu können. Eine solide Basis für Respekt, Akzeptanz und Vertrauen zu schaffen. Diesem Ziel schienen alle schon am ersten Tag ein gutes Stück näher gekommen zu sein – unabhängig von dem Ausbildungslevel von Reiter oder Pferd.

    Es war ein rundum gelungener, gut organisierter Kurs.

    Inhalts- und lehrreich und – spektakulär unspektakulär.

    Denn Thomas Günther ist tatsächlich komplett von dieser Welt.

    Im positivsten Sinne!

     

    Alexa vom Baumbach

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    Westerntraining in Schöffengrund-Oberwetz

 

Westerntraining mit Jan Zweers1

 

    Einmal im Monat treffen sich Westernreiter aus Mittelhessen auf dem Reiterhof Oberwetz (www.reithofoberwetz.de) zum Training mit Jan Zweers aus Hosenfeld/Jossa. Das Spektrum reicht dabei von Bodenarbeit und Basistraining bis hin zum Turniersport. In Gruppen von 2-3 Reitern ist ein individuelles Training möglich, das gezielt auf die Schwächen und Stärken der Teilnehmer abgestimmt ist. „Mach dem Pferd das Gewünschte einfach und das Unerwünschte schwer“ oder „Laß das Pferd erst den Fehler machen, nur so können wir es korrigieren“. Diese einfachen aber effektiven Aussagen hört man immer wieder während des Trainings. Da Jan aus seinem Trainingsprogramm kein Geheimnis macht, ist man in der Lage das Pferd auch alleine zu arbeiten. Selbstverständlich kommt dabei auch der Spaß nicht zu kurz. Am meisten Spaß machen jedoch die regelmäßig stattfindenden Rinderkurse. Hierbei wird den Pferden dann eine echte Aufgabe gestellt, um das vorher Gelernte in der Praxis umzusetzen. Diese Kurse finden jedoch aus organisatorischen Gründen nur auf Jan´s eigener Anlage „Gold Leaf Acres“ in Hosenfeld/Jossa statt. Spätestens hier lernt man, wofür schnelle Hinterhandwendungen gebraucht werden. Zuerst wird am Cowtrack geübt, der sich einfach besser kontrollieren läßt, als ein echtes Rind. Dann geht es an ausgesuchte Rinder, die das Pferd nicht gleich überfordern. Wer die echte Herausforderung sucht, kann sich dann an den hofeigenen Zebus versuchen.

    Wer Lust bekommen hat, sein Pferd mit Jan zu trainieren, kann sich gerne unter westernreiten.mittelhessen@gmx.de anmelden oder weitere Informationen erhalten.

     

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    Ringsteward- Seminar auf dem Knapendorfer Hof in Weilmünster mit Evi Bös

    Ringsteward-Seminar Bild 11

    Am Samstag den 28.01.2012 fand auf dem Hof von Evi Bös ein Ringsteward-Seminar mit anschließender Prüfung statt.

    Zu diesem Kurs fanden sich fünf Teilnehmerinnen und sogar ein männlicher Kursteilnehmer ein.

    Ringsteward-Seminar Bild 21

    Zuerst arbeiteten wir die Handmappe durch und hörten den Ausführungen von Evi gespannt zu. Jeder Teilnehmer merkte, dass sie eine erfahrene Richterin ist, die die Aufgaben eines Ringstewards plastisch da bringen kann. Zu ihren theoretischen Ausführungen, konnte sie uns sehr viele praktische Tipps geben wie z.B. ein aufklappbares Klemmbrett und immer mehrere Stifte mitzuführen.

    Als nächstes übten wir uns als Ringsteward mit dem Ausfüllen der Score- Sheets sowie den Richterkarten, dabei fungierte Evi als unsere Richterin.

    Bevor wir die Prüfung antraten, stärkten wir uns in der Mittagspause mit leckerer Gemüsesuppe und einem süßen Nachtisch.

    Ein herzliches Dankeschön an die Küchenfee

    Nachdem wir uns sicher fühlten schritten wir zuerst zur praktischen Prüfung. Sie bestand aus den Disziplinen Trail, Reining und Western- Riding. Während wir den Fragenkatalog bearbeiteten, korrigierte Evi die ausgefüllten Score- Sheets sowie die Richterkarten.

    Auch die Fragen wurden zügig korrigiert, sodass alle Prüflinge sich sehr schnell am Ende über die bestanden Ringsteward-Prüfung freuen konnten.

    Ein besonderer Dank richten alle Prüflinge an Evi Bös für das gelungene Ringsteward- Seminar.

    Die neuen Ringsteward- Anwärter sind:

     

    Pia Zenner aus dem LV Saarland

    Anna-Alisa Samse aus dem LV Niedersachen/Hannover

    Jessica Muthers aus dem LV Rheinland

    Andy Hofmann aus dem LV Rheinland

    Isabel Ricker aus dem LV Hessen

     

    von Isabel Ricker

     

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    Weihnachts-Reitkurs mit George Maschalani

    Weihnachts-Reitkurs1

    Am 17.+18. Dezember trafen wir uns alle mit großer Vorfreude auf der Reitanlage von Familie Zell in Sinntal-Weichersbach. Vom Raum Gießen bis Bad Hersfeld waren insgesamt 10 Teilnehmer angereist. Die Organisation verlief schon äußerst spannend. Wir mussten uns mit Fragen beschäftigen: wie z.B. hält das Wetter oder bekommen wir Schnee und Eisglätte, kommt unser Trainer pünktlich von seinem Amerika-Aufenthalt zurück usw. Alles lief prima, George kam super erholt zu uns obwohl er erst am Vorabend in Deutschland landete.

    Wir haben in den 2 Tagen Basiskurs, sehr viel von George gelernt. Man musste gut zuhören um die Theorie in die Praxis umsetzen zu können, wenn es mal nicht so funktionierte nahm George auch mal ein Pferd von uns und zeigte wie es richtig gemacht wird.

    Fam. Zell und ihr Team waren stets um unser leibliches Wohl besorgt. An den 2 Tagen wurden wir in dem hübsch weihnachtlich geschmückten Reiterstübchen mit 3 Gänge Menüs, Kaffee, Kuchen, Glühwein und vielem mehr verwöhnt. Nach diesen deftigen Pausen, fehlte uns oft der Schwung wieder auf die Pferde zu kommen.

    In lustiger Runde bei vielen Geschichten und diversen Getränken ließen wir den Samstagabend bis spät in die Nacht ausklingen. Da sich die gut ausgestattenden Gästezimmer auf der Reitanlage befanden, musste wenigstens keiner mehr fahren. Denn Pferd und Reiter waren hier bestens versorgt.

    Wir konnten an diesem 4. Adventswochenende alle dem weihnachtlichen Stress entfliehen.

    Es war SUPER!

    Unser großer Dank, gilt Fam. Zell für dieses tolle Wochenende, an George der mit viel Fachwissen und Humor uns reiterlich weitergeholfen hat.

    Eine Wiederholung dieses Weihnachts-Reitkurses ist für 2012 in Planung.

    Bis dahin, liebe Grüße Simone und Gunther Heldmann

     

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    Basics – lustig und nett verpackt…

     

    Eigentlich wollten die meisten von uns Trail üben. Deshalb hatten wir einen absoluten „Trail-Profi“ zu uns auf den Haidfelder Hof eingeladen: Frank Brüggemann, bei vielen bekannt als „The Voice“ der EWU Turniere.

    Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, bei der wir beschlossen dann doch noch mal „Back to Basics“ zu trainieren, ging es los. Frank machte einfache, aber effektive Übungen mit uns und den Pferden, machte uns Mut und auch vom zusehen konnte man unheimlich viel lernen. Auch das der Reiter für das Pferd fit sein sollte, ist wichtig und nach der Mittagspause machten wir Übungen für den uns, die auch für viel Gelächter sorgten. Trotz Sturz von Vicky und dem Schreck von uns allen, war das ein toller Tag, bei dem wir sehr, sehr viel gelernt haben.

    Deswegen freuen wir uns, dass wir den nächsten Kurs mit Frank im März organisieren dürfen. Der Kurs findet wieder in Hungen auf dem Haidfelder Hof statt. Termin: 10.03. und/oder 11.03.2012.

    Anmeldung bitte an Steffi Schad: 0160-96835180.

     

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    Trailnachmittag in Marburg-Wehrshausen

    Trailnachmittag Wehrshausen 11

    Am 23.10. fand auf dem Balzerhof in Marburg-Wehrshausen ein Trailnachmittag statt. Veranstaltet wurde der Kurs von Tanja Ludwig (TL Horsetraining). Erfreulich war, dass sich zu diesem Kurs auch 7 Dressur- und Springreiter angemeldet haben, um in die Western-Disziplin Trail rein zu schnuppern und ihren Pferden Abwechslung zu bieten.

    Der Kurs fand in 2 Gruppen statt, da für die Großpferde über 1,65 Stockmaß größere Stangenabstände benötigt wurden.

    Trailnachmittag Wehrshausen 21

    Jeder Reiter konnte sein Pferd zu Anfang auf die anschließenden Manöver vorbereiten, indem zuerst intensiv am Takt und der Kontrolle des Pferdes gearbeitet wurde. Der erste Eindruck, es sei ein sehr leichter Parcours, trübte zunehmend, als die Teilnehmer an die Hindernisse gebeten wurden, um für die anschließende Pattern zu üben. Jedes Hinderniss wurde einzeln besprochen, geritten und geübt, bevor es an die Pattern ging.

    Jeder Reiter schaffte es durch den anspruchsvollen Parcours und bekam eine kleine Vorstellung davon, wie sensibel ein Trailpferd an den Hilfen stehen muss.

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    In Zukunft wird es weitere Kursnachmittage zu verschiedenen Themen und Disziplinen auf dem Balzerhof mit TL Horsetraining geben. Die Ausschreibung dazu erfolgt auf der EWU-Hessen-Seite und auf der Homepage von Tanja (www.TL-Horsetraining.de).

     

    Stefanie Chmielorz

     

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    „Haben es alle GESCHAFFT?“

    Prüfungs-Foto1

    Im Juli und August 2011 fanden die Vorbereitungskurse für den Basispass, das Western Reitabzeichen III. und IV. auf der Big R Ranch in Nentershausen-Mönchhosbach statt. Obwohl es nur die Vorbereitungskurse für die Western Reitabzeichen war, waren schon an diesen Tagen Pferd und Reiter nervös. Unsere Ausbilderin, Daniela Hildebrand, bereitete uns jedoch mit Ruhe und Gelassenheit auf die Abzeichen mit Theorie und Praxis sehr gut vor. Auch eine Tierärztin aus der näheren Umgebung hielt ein Referat über verschiedene Themen und stand uns für tierärztliche Fragen gern zur Verfügung.

    Eine Woche vor den Abzeichenprüfungen am 18.09.2011 machte uns ein Unwetter sorgen. Alle Teilnehmer hoffte, dass der Wettergott es am Tag des Abzeichens gut mit uns meint. Und wir hatten Glück ! Hin und wieder nieselte es zwar, aber dies war genau richtig. Keine nervigen Insekten für die Pferde, es war nicht zu heiß, es war genau richtig!

    Am Morgen waren Pferd und Reiter raus geputzt. Alle waren nervös und als die Richter, Herr Hugo Sieberhagen (EWU) und Herr Enno Georg (FN), kamen, stieg die Anspannung. Zuerst begannen die Teilnehmer des Basispasses mit Ihrer Prüfung. Anschließend wurde es für die Teilnehmer des Western Reitabzeichens III ernst. Horsemanship und Trail standen an! Jeder Teilnehmer drückte dem anderen fest die Daumen. Es war eine tolle Truppe. Danach ging es für die III. noch zur letzten reiterlichen Prüfung ins Gelände, während die Teilnehmer des Western Reitabzeichens IV. ihre Pferde auf dem Reitplatz vorbereiteten. Dann kamen die IV. mit einer Gruppenaufgabe, anschließenden Einzelaufgaben in der Horsemanship und im Trail an die Reihe. … man hörte bei jedem Einzelnen wie der Stein vom Herzen purzelte, als er den reiterlichen Teil hinter sich gebracht hatte. „So, jetzt müssen wir noch die mündliche Prüfung schaffen!“, dachten die IV., während die III. bereits vor ihrer schriftlichen Prüfung saßen und schwitzen. Und dann noch die mündliche Prüfung für die III.!... GESCHAFFT!?

    Als alle Teilnehmer ihre Prüfungen hinter sich gelassen haben, stieg erneut die Anpassung. „Haben es alle GESCHAFFT?“

    ... und die Freude war groß, als die Teilnehmer

    • · des Basispasses Pferdekunde: Silke Schneider, Mario Schneider, Katharina Wetterau, Denise Ladner, Silke Goschin, Nathalie Degenhardt
    • · die Teilnehmer des Western Reitabzeichen Klass IV: Silke Goschin, Monika Strube, Maria Noll, Rebecca Pulverich, Inka Kasper, Laura Frantz, Nathalie Degenhard
    • · und die Teilnehmer des Western Reitabzeichen Klasse III: Christina Engert, Alexandra Hölzer, Monika Eyrich, Sofie Augustat
    • endlich ihre Urkunden in der Hand hielten.

    • An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an unsere Ausbilderin, Daniela Hildebrand.
    •  

    Maria Noll

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    Trailkurs mit TL-Horsetraining

     

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    Am Samstag, den 09. Juli 2011 fand im hessischen Dietzhölztal-Ewersbach ein Trail-Tageskurs mit Tanja Ludwig (Trainerin B) aus Marburg statt. Es war der erste Trail-Kurs an dem mein Pferd und ich teilnahmen. Umso spannender war dieser Kurs für uns beide, da wir vorher noch nie etwas mit Trail zu tun hatten.

    Zu Beginn des Kurses erhielt jeder Teilnehmer eine Einführung des korrekten Aufwärmens und Vorbereitens seines Pferdes im Hinblick auf die späteren Trailaufgaben. Es wurde fleißig vorwärts und rückwärts geritten, die Pferde wurden gestellt, gebogen und verschoben. Ein wichtiger Teil des Trailreitens ist, die absolute Kontrolle über die einzelnen Körperteile des Pferdes zu haben. Eine präzise Hilfengabe und die Vermittlung von Ruhe und Geduld spielen eine ebenso große Rolle.

    Weiter ging es mit dem Überqueren von Stangen. Immer wieder mussten die Reiter ihr Tempo regulieren und die Schritte, Tritte und Sprünge ihrer Pferde kontrollieren um den optimalen Weg über die Stangen zu finden – ohne diese zu berühren.

    Nach einer kurzen Pause ging es dann an einen kompletten Trailparcours, welcher aus den Pflicht- und vielen Wahlhindernissen des Westernreitens zusammengestellt wurde. Jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, die Hindernisse mit Hilfe der Trainerin einzeln zu erproben.

    Am Ende des Kurstages gab es dann eine Prüfungssimulation. Eine Pattern für den bereits bekannten Parcours wurde ausgeteilt, welche die Teilnehmer auswendig lernen und dann nachreiten sollten. Das Niveau war hoch, doch letztendlich schaffte jeder Teilnehmer seinen Weg durch das Hindernisslabyrinth.

    Fazit: so manch einer wunderte sich doch über die Fähigkeiten von seinem Pferd und sich selbst, war begeistert und freut sich schon sehr auf die Fortsetzung !

    Stefanie Chmielorz

     

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    2. Expertenseminar "Die Probleme auf dem Pferderücken..."

    auf dem Knapendorfer Hof in 35789 Weilmünster im Taunus

    Die Probleme auf dem Pferderücken zu sitzen gehen weiter - Bewegung balancieren -

    Dem positven Feedback des 1. Seminars im Januar 2010 entsprechend, sind wir in der Vorbereitung des Folgeseminars unter o.g. Titel.

    Eckart Meyners, Uli Deuber und Jens von Lohr halten bereits das Wochenende 18. bis 20. November 2011 für uns frei. Jörg Bös wird wieder zum Thema “Anatomie, Biomechanik und Bewegung des Pferdes” referieren. Eckart Meyners wird die Teilnehmer mit seiner gekonnten Vortragsweise und praktischen Übungen für Reiter sicher wieder in seinen Bann ziehen. Uli Deuber befasst sich mit den Problemen der Besattelung und neu hinzugewinnen konnten wir den Huf-/Beschlagsexperten und Tierarzt Jens von Lohr.

    Eine Anerkennung als Trainerfortbildung zur Lizenzverlängerung ist beantragt.

    Erste Anmeldungen liegen uns bereits vor. Die Plätze für Teilnehmer mit Pferd sind begrenzt und werden nach Eingang der Anmeldung vergeben. Weitere Infos folgen unter: www.knapendorferhof.de

    Viele Grüße, Evi Bös

     

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    Horsemanship-Kurs noch 2 Plätze frei!!

     

    Kurs mit Marina Perner kommt eine Ausnahmetrainerin des Westernreitens am 16./17. Juli nach Nordhessen. Als Trainerin A mit langjährigern Erfahrungen, gesammelt bei der Arbeit als Trainerin und Bereiterin auf verschiedenen Ranches, hat sie ein scheinbar unerschöpfliches Erfahrungsreservoir, aus dem sie schöpft und welches ihren Schülern zugute kommt. Bei dem Thema "Horsemanship Training" - Details machen den Unterschied und bringen uns dem Erfolg etwas näher! geht es in erster Linie wieder um eins: Besseres Reiten! Es sind wieder 2 Plätze frei geworden!"


    Datum: 16./17.Juli

    LV: Hessen

    Thema: Horsemanship Training - Reiten mit feinen Hilfen

    Kursleiter: Marina Perner

    PLZ/Ort: 34246 Vellmar

    Ansprechpartner: Bettina Zellmer

    Tel. 0561-7086535
     

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    Wie longiere ich richtig?

     

    Wie arbeite ich mein Pferd korrekt an der Longe? Was muss beim Longieren beachtet werden? Zu Beginn des Kurses zum deutschen Longierabzeichen Klasse IV fanden sich 10 Teilnehmerinnen auf der Big R Ranch in Mönchhosbach zusammen, um sich der Aufgabe zu stellen.

    Nach einem ersten intensiven Theorieabend im Reiterstübchen haben die Kursteilnehmerinnen ihre bisherigen Erfahrungen ausgestaucht. Es war interessant zu hören, wie das Longieren bei anderen bisher umgesetzt wurde und trotz der gemischten Gruppe aus Western- und klassischen Reitern war es eine sehr gute, produktive und lustige Gruppenstimmung. Offene Fragen wurden durch die Kursleiterinnen Ulrike Simmer (Trainer A Reiten) und Daniela Hildebrand (Trainer B Westernreiten) stets geduldig und ausgiebig beantwortet. Nach dem Theorieabend folgten drei weitere lehrreiche praktische Abende. Hierbei wurde mit den Pferden das korrekte Longieren geübt, was sich am Anfang als nicht allzu einfach erwies. Auf jedes Pferd musste individuell eingegangen werden und jeder Teilnehmer musste sich mit seinem Lehrpferd erst einmal vertraut machen. Nach einigen Übungseinheiten klappte das Longieren der Pferde doch bei jedem Teilnehmer recht gut, was sich somit auch in der Prüfung mehrfach durch 8er Noten ausdrückte. Renate Leimbach, EWU Richterin aus Paderborn für den Western-Bereich und Enno Georg, FEI Richter aus Alsfeld für den klassischen Reitsport betonten die guten theoretischen und praktischen Kenntnisse der Teilnehmer.

    Richtig Longieren können nun: Nadine Achterberg / Herleshausen, Alexa von Baumbach / Nentershausen, Jana Beyer / Nentershausen, Jessica Buchbach / Meinhard, Katrin Gerth / Meinhard, Sabrina Gottschalk / Hubenrode, Ann-Christin Hahn / Sontra, Dorothee Kümmel / Sontra, Elisa Lindemann / Sontra, Annika Siebert / Witzenhausen.

    Vielen Dank noch einmal an unsere Kursleiterinnen Daniela und Ulrike für die schöne Vorbereitungszeit und eure tatkräftige Unterstützung, die uns zu den tollen Leistungen verholfen haben.

    Longierabzeichen1

     

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Lehrgang Trainerassistent

 

Im Oktober 2010 fand bei Daniela Hildebrand ein Lehrgang zum Trainerassistenten statt.

Die 11 Teilnehmerinnen hatten sich aus den Bereichen Westernreiten und dem klassischen Reitstil zusammengefunden. Der Kurs wurde an 2 Wochenenden von Daniela Hildebrand, Trainer B Westernreiten und von Ulrike Simmer, Trainer A Reiten auf der Big R Ranch in Nentershausen-Mönchhosbach durchgeführt.

Wir waren alle sehr aufgeregt, als wir das erstemal unter prüfenden Blicken unterrichten sollten. Dabei gab es gar keinen Grund für die Aufregung: in lockerer und arbeitsintensiver Runde wurden wir theoretisch auf alles gut vorbereitet: auf die Sicherheitsaspekte, die Tierschutzaspekte, die verschiedenen Schülertypen, Lehrmittel und Unterrichtungsweisen. Eben auf alles, was ein angehender Trainerassistent so wissen muss.

Aber Daniela Hildebrand und Ulrike Simmer legten ja dankenswerter Weise von Anfang an auch sehr viel Wert auf die Praxis und so hieß es schnell: „Die Schüler warten auf euch!“ Und was für tolle Schüler! Vom jungen Reiterfloh bis zum Späteinsteiger war alles dabei: ausgestattet mit unzulänglicher Reitausrüstung, Kaugummis, flatternden Haaren und Tüchern. So mussten sich nun elf Trainerassistent-Anwärterinnen in Wort und Tat messen lassen. Zunächst gingen wir selbstversonnen ans Werk und schlossen offene Kehlriemen und entfernten all zu flatterhaftes (auch wenn nicht immer alles gefunden wurde…). Dann versuchten wir mit zahlreichen Übungen unsere Schüler auf oder in den richtigen Trab zu bringen. â€žLauter, Lauter“ riefen Daniela und Ulrike fordernd, denn sie hatten -wieder mal- kein Wort unserer Anweisungen verstanden. Also Stimme ölen und über den Platz rufen geübt…solange bis das Ergebnis zumindest akzeptabel war.

Dank der guten „Rundum“-Organisation gab es immer ausreichend Kaffee und Kuchen für die Theorieeinheiten, die sich wirklich angenehm mit den praktischen Übungen abwechselten. Daniela hatte gleich zu Anfang ein nettes Kennenlern-Spiel begonnen: So fanden sich die Teilnehmerinnen rasch zusammen. Es herrschte schnell eine gute Teambereitschaft und Solidarität, was für eine tolle Kursatmosphäre sorgte. Trotzdem rauchten so einige Köpfe, bei den vielen neuen Sachen, die bis zur Prüfung gelernt werden mussten.

Wir waren dann alle sehr, sehr aufgeregt als am Prüfungssonntag zu den prüfenden Blicken von Daniela Hildebrand noch die des EWU Richters Heinrich Hinterthan ( Unna ) hinzukamen. Aber alle zeigten sich an diesem Tag von ihrer besten Seite. Die gute Vorbereitung und Unterrichtsstimmung, sowie das ruhige und faire richten der Richter trugen nun ihre Früchte: Alle elf Teilnehmerinnen (wo waren die Männer?) haben an diesem Tag bestanden und durften ihr Zertifikat erhalten!

Rückblickend kann ich sagen, war dieser Lehrgang – und auch der vorbereitende Lehrgang zum Deutschen Longierabzeichen IV- eine sehr runde Sache. Ich denke, dass alle frisch gebackenen Trainerassistentinnen einiges dazu gelernt haben. Auch die Mischung aus Western- und klassischen Reitern fand ich sehr angenehm (auch wenn diese an der Prüfungsfrage: „Was ist Neck-Reining?“ etwas zu knabbern hatten). Vielen Dank daher an Daniela Hildebrand und Ulrike für die Ausrichtung dieses tollen Kurses!

Bestanden haben: Alexa von Baumbach ( Nentershausen ), Jessica Buchbach ( Grebendorf ), Monika Eyrich ( Grebendorf ), Katrin Gerth ( Grebendorf ), Ann-Christin Hahn ( Ulfen ), Anja Kessler ( Heringen ), Karina Kornrumpf ( Bad Sooden-Allendorf ), Dorothee Kümmel ( Sontra ), Katharina Möller ( Sontra ), Annika Siebert ( Witzenhausen ), Heike Stiller ( Eschwege )

 

Trainerassistent11

 

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    Zwei lehrreiche Wochenenden auf der Big R Ranch

        

    An zwei Wochenenden im August fanden auf der Big R Ranch in Mönchhosbach ein Lehrgang zum Erwerb des Basispasses Pferdekunde sowie ein Lehrgang zum Erwerb des Westernreitabzeichen IV statt. Kursleiterin war Daniela Hildebrand (Trainer B Westernreiten), die uns optimal auf den großen Prüfungstag vorbereitete.

    Das erste Wochenende begann für uns 8 Teilnehmer des Reitabzeichens schon am frühen Morgen. Es wurde Horsemanship und Trail geübt und manch einer kam hierbei schon ins Schwitzen. Nach der Praxis wurde dann fleißig Theorie gepaukt. 16 Teilnehmer im Alter von 11 bis 48 Jahren für Basispass und Reitabzeichen trafen sich hierfür im Reiterstübchen. Es wurde uns alles über Pferdehaltung, Fütterung, Sattelkunde, Krankheiten, Erste Hilfe, Giftpflanzen, Farben, Abzeichen und vieles mehr vermittelt. Da qualmten dann schon einige Köpfe. Durch die abwechslungsreichen Themen und die verschiedenen Referenten war es für uns Teilnehmer zwar anstrengend aber doch sehr lehrreich, interessant und lustig.

    Am 15. August war es dann soweit. Die 16 Teilnehmer wurden nun von den Richtern Renate Leimbach (EWU Richterin) und Enno Georg (FEI Richter) geprüft. Jedoch war unsere Nervosität ganz umsonst, denn die Richter lobten das Wissen der Teilnehmer. Auch das Reiten klappte super, sodass am Ende des anstrengenden Tages allen zur bestandenen Prüfung gratuliert werden konnte.

    Bestanden haben:

    Basispass Pferdekunde: Katharina Knierim, Cornelia Knierim, Kirsten Dammann, Sofie Augustat, Ann-Christin Hahn, Luzie Barten, Nadine Achterberg, Alexa von Baumbach, Monika Strube, Kai Strube, Ilona Stumpe, Anna- Sophie Killmer, Helmut Henne, Heike Busse

    Westernreitabzeichen IV: Jana Beyer, Sophia Schmidt, Martina Zimmermann, Katharina Knierim, Heike Busse, Sofie Augustat, Luzie Barten, Kirsten Dammann

    Vielen Dank an Daniela, die uns prima auf die Prüfungen vorbereitet hat.

    Auch den netten Richtern gilt ein großes Dankeschön.

     

    Sophia Schmidt & Katharina Knierim

    Warten auf die Prüfung1

    Teilnehmer Basispass und Westernreitabzeichen mit Prüfern(2)1

     

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    Trainer-B-Lehrgang im Trainingsstall Leckebusch

     

    Am Morgen des 21. August versammelten sich 10 motivierte Teilnehmerinnen mit ihren Pferden auf dem Gestüt Leckebusch in Nümbrecht um gemeinsam den Trainer-B-Schein im Westernreiten zu absolvieren.

    Eine harte Trainingswoche stand uns bevor, das war uns allen klar. Nachdem die Trainingspläne unserer Pferde zu Hause schon vorbereitet wurden, mussten nun noch die Lehrproben der Unterrichtsstunden erstellt werden. Darum stellten wir uns auf lange Nachtschichten ein.

    Nicht nur wir Teilnehmer mussten uns gut auf den Kurs vorbereiten, auch die Pferde mussten über eine sehr gute Kondition verfügen, denn nicht selten saßen wir ca. 2 Stunden täglich im Sattel.

    Das super Einzelcoaching bei der Lehrgangsleitung Linda Leckebusch ließ uns täglich besser werden und unsere Unterrichtserteilung erhielt Stück für Stück den nötigen Feinschliff um auf dem Niveau eines Trainer B unterrichten zu können.

    Dann war es endlich soweit, der Prüfungstag stand vor der Tür. Souverän ritten alle die Horsemanship und anschließend die frisch ausgelosten Fremdpferde unserer Mitstreiterinnen. Nach der Mittagspause ging es dann an die Unterrichtserteilung.

    Erleichtert konnten wir aufatmen als uns EWU Richter Jochen Held mitteilte, dass alle Kursteilnehmerinnen die Prüfung bestanden haben. Hierfür danken wir vor allem unseren tollen Kurleiterinnen: Linda und Petra Leckebusch und Dozentin Elke Miemitz sowie den beiden Richtern von der EWU und FN.

    Dies sind die neuen Trainer B Westernreiten:

    Carol Capito, Tanja Ludwig, Annekatrin Keilhauer, Ingrid Warnke, Verena Luckoscheck, Stefanie Funk, Sarah Nuck, Eva Wenzel, Sara Klein und Carla Mathay-Welter

    T. Ludwig

 

       Trainer B Lehrgang1

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„Cutting-Kurs Akazienhof, Babenhausen“

15.-16.05.2010

unter Leitung von Bernd Tolkmit

 

Zur Einstimmung auf bevorstehende Kurse gab es am 15-16 Mai 2010 einen Einsteigerkurs im Cutting für die Einsteller auf dem Akazienhof in Babenhausen.

Acht frische Rinder standen den sieben Teilnehmern zur Verfügung. Der Samstagmorgen startete mit dem Abreiten der Pferde in der Reithalle und der Anweisung auf rücksichtsvolles Verhalten gegenüber den Rindern, kurz gesagt: in der Ruhe liegt die Kraft.

Die Achtköpfige Herde wartete schon in der Offenhalle. Da der größte Teil der Pferde und Reiter noch nie mit Rindern gearbeitet hatte, stand als erstes die Gewöhnung der Pferde an die seltsam nach Kuh riechenden Tiere an. Dafür waren die Rinder im hinteren Teil der Halle in einem Pferch untergebracht. Zu Fuß, mit Pferd im Schlepptau, ging es erst einmal an den Rindern vorbei. Nach einigem auf und ab gehen wurde aufgestiegen und mit der Arbeit am einzelnen Rind begonnen. Nach der Mittagspause wurde diese Übung noch einmal wiederholt.

Sonntagmorgen stand die Arbeit in der Herde und das separieren eines einzelnen Rinds an. Nach einigen Versuchen hatten alle Reiter den dreh raus. Hierbei wurde erkannt, dass es bei der Arbeit mit Rindern, auf das Zusammenspiel des gesamten Teams ankommt und entsprechend gut war die Stimmung unter den Reitern. Es wurde viel gelacht und alle hatte Spaß. In lockere Atmosphäre ging es am Nachmittag weiter.

Fazit:  Alle hatten ihren Spaß, waren zufrieden mit den Leistungen ihrer Pferde und keiner hat sich verletzt, weder Pferd noch Reiter noch Rind.

        Weitere Kurse finden am 10.-11.07.2010 und am 21.-22.08.2010 statt.

        Auskünfte erhalten Sie bei: www.Westernhorse-Consulting.de

        • Akazienhof
        • Ausserhalb 15
        • 64832 Babenhausen
        • Mobil: 016 31 30 39 71
        • eMail: mail@westernhorse-consulting.de
        • Fotos: Michaela Flamme

           

Akazienhof_ Cutting_1  Akazienhof_ Cutting_2

Akazienhof_ Cutting_3  Akazienhof_ Cutting_4

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Kursbericht zu:

“Die Probleme auf dem Pferderücken zu sitzen”

hier klicken

 

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Showmanship- und Halterkurs in Marburg

 

Am Sonntagmorgen, den 07. Februar 2010, trafen sich die Teilnehmer mit der Kursleiterin Tanja Ludwig

von TL Horsetraining zum gemeinsamen Showmanship- und Halterkurs auf der Reitanlage Balzer in Marburg.

Nachdem alle Pferde auf den Paddocks versorgt waren, ging es in das Reiterstübchen, um mit den Inhalten der Theorie zu beginnen. Mit heißer Schokolade bewaffnet, starteten wir den Einstieg mit der Vorstellungsrunde. Nun wussten wir im Einzelnen, ob bereits Erfahrungen in diesen Showdisziplinen vorhanden waren und mit welchem Hintergrund der Kurs von den Teilnehmern besucht wurde.

Die Gruppe war gut gemischt von Disziplinneulingen bis zum erfahrenen Vorsteller. Somit gingen wir zuerst ans Werk, die Disziplinen genauer zu besprechen. Die Theorie beinhaltete alles Wissenswerte vom Training, über den Pflege- und Haltungszustand der Showpferde, Outfitbesprechung, die Turniervorbereitung und Turniervorstellung bis hin zu den Regelbüchern der Verbände und den Pattern.

Nach den theoretischen Inhalten und den daraus resultierenden rauchenden Köpfen trafen wir uns alle mit den Pferden in der Reithalle. An diesem Kurs waren ausschließlich Quarterhorse- und Painthorsestuten vertreten, lediglich ein Spaniermixwallach durfte der Damenrunde Gesellschaft leisten. Dann ging es an die Exterieurbeurteilung. Von sportlich schlank bis stark bemuskelt und in unterschiedlichen Altersgruppen sowie Trainingszuständen konnte man die Pferde nach ihrem Erscheinungsbild begutachten. Ein vorerst als lang beurteilter Rücken war nach genaueren Betrachtungen nun doch nicht mehr so lang und die Winkelung der Schulter zur Hinterhand schien doch mehr im Verhältnis als erwartet.

Als nächstes ging es an das Training für die Showmanship und Halter. Um ein harmonisches Gesamtbild zwischen Pferd und Mensch zu erzielen, galt es, viele Kleinigkeiten zu beachten. Es wurde gelaufen, gejoggt, gedreht und gestanden bis ins letzte Detail. Schon nach einiger Zeit konnte man die ersten Erfolge bei den Teilnehmern erkennen.

Gut gelaunt und wieder erwärmt durch das viele Laufen ging es dann in die Mittagspause, bevor es mit dem Fitting des Pferdes weiterging. Das Demopferd wurde geputzt bis es glänzte, was durch die Deckensaison und Showsheen nicht all zu viel Zeit in Anspruch nahm, die Mähne wurde zu einem Mozartzopf geflochten, der Schweif verlesen, das Bridle Path gestutzt und die Hufe geblacked. Außerdem wurde durchgesprochen, was „clippen“ bedeutet und warum es in Deutschland verboten ist. Uns wurde gezeigt, wie das Showhalfter korrekt angelegt und die Kette eingeschnallt werden kann.

Anschließend ging es noch einmal mit allen Pferden in die Reithalle, um die Übungen vom Morgen zu wiederholen und eine anschließende Prüfung beider Disziplinen zu simulieren. Dort konnten wir noch einmal genau erproben, wie es hinterher in der Show aussehen sollte.

Nach einem kalten aber schönen Kurstag fuhren wir alle mit erweitertem Wissen nach Hause und kündigten uns schon für die nächsten Kurse an.

 

Janina Voh

 

Das aktuelle Kursangebot von Tanja Ludwig findet sich unter www.tl-horsetraining.de

 

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Kursbericht Horse and Dog Trail Kurs

am 21.2.2010 in Florstadt-Leidhecken

 

Trotz Neuschnee trafen 6 Hund/Pferd/Reiter Paare auf der Reitanlage Lindenhof der Familie Stelz ein um dort mit Heike Prüß Basics und für den turnierambitionierten Reiter Elemente aus dem Horse and Dog Trail zu trainieren.

Hierzu gehörte z.B. das Vorausschicken des Hundes an der Brücke, aber auch das Grundlagentraining, wie „Beifuß“ laufen. Mit Spiel und Spaß ging für alle die Zeit sehr schnell um, aber so mancher blieb noch zum Zuschauen.

In den Pausen war für Kaffee und Kuchen von den Vereinsmitgliedern des Leidecker Reit- und Fahrvereins bestens gesorgt. Auch wegen der tollen Anlage und Viktoria Ritters toller Organisation machte das Trainieren besonderen Spaß. Ebenso sorgte mal wieder Heike mit Ihren Tipps für viele „Aha-Erlebnisse“ bei den Reitern.

Gerne würden wir uns auf eine Wiederholung in Florstadt freuen.

 

Steffi Schad

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Horse & Dog Trail Trainingstag in Hungen

mit Hundetrainerin Heike Prüß

 

Am 06.12.2009 wurde bereits zum dritten Mal ein Horse und Dog Trail Training vom Reit- und Fahrverein Horlofftal Hungen mit Hundetrainerin Heike Prüß ausgerichtet. Der Kurs fand wieder regen Zuspruch und war in kürze ausgebucht.

Am Nikolaustag trafen dann 8 Hunde/Pferde-Besitzer in Hungen ein. Allein durch die Vielfalt der Hunderassen (Pudel, Dackel, Labrador, Hovawart, Aussies, Mischlinge) machte das Trainieren und Zuschauen besonderen Spaß. Geübt wurden Basics, den Hund über eine Brücke vorschicken oder das Stehenbleiben von Hund und Pferd im Stangenquadrat.

Alle Teilnehmer wurden von Heike mit einem Nikolauspräsent überrascht. Steffi Schad, die den Kurs ins „Leben“ gerufen hat, versorgte alle Teilnehmer mit heißen Getränken und kleine Leckereien.

Für alle war das Training mit den 2 Vierbeinern mal wieder ein großes „Aha-Erlebnis“ und man will sich weiterhin zum trainieren treffen.

Im nächsten Jahr wird es auf EWU Turnieren in Hessen einen „Horse & Dog Cup“ geben. Dieser ist reitweiseübergreifend und Leistungsklassen offen. Wer Interesse an den Horse & Dog Trail Kursen hat, kann sich an Steffi Schad, Tel. 0160-96835180 oder stefanieschad@web.de wenden.

 

Bericht von Claudia Frühauf

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Trainingswochenende mit Sandra Schaub

 

Am 14. und 15.11.2009 fand wieder ein Trainingswochenende mit der mehrfachen Europameisterin Sandra Schaub statt. Da man das Wetter im November nicht einschätzen kann, wurde der Kurs nicht wie üblich auf der Big R Ranch in Mönchhosbach abgehalten, sondern in die Reithalle der Reitanlage Gansauer in Sontra- Ulfen verlegt.

Bei den 8 Teilnehmern war vom Anfänger bis zum erfahrenen Turnierreiter alles vertreten. Die Gruppen richteten sich ganz nach den Wünschen der Teilnehmern. Hauptsächlich wurde an Pleasure, Horsemanship, Trail und der allgemeinen Gymnastizierung des Pferdes gearbeitet. Sandra ging dabei ganz individuell auf jeden Reiter ein. Eine Reiterin, wollte eigentlich den ganzen Kurs nur Schritt reiten und galoppierte zum Schluß sogar. Da flossen dann auch Freudentränen.

In den zwei intensiven, anstrengenden und sehr schönen Trainingstagen haben wir alle viel gelernt.

In der Mittagspause ließen wir uns leckeres Essen in der Gaststätte „Kloppers“ schmecken. Außerdem gab es Kaffee, Tee und Kuchen für den „kleinen Hunger“J

Am Ende des Kurses waren alle sehr zufrieden.

Wir möchten uns noch einmal bei Sandra bedanken für den tollen Kurs und bei Daniela für die gute Organisation. Außerdem natürlich bei Günter Gansauer für die Bereitstellung seiner Anlage und die Mühe die er sich gemacht hat, uns immer optimale Trainingsbedingungen zu schaffen.

Auf die nächsten Kurse mit Sandra freuen wir uns schon sehr. Geplant sind Kurse am 13. + 14.02.2010 und am 13. +14.03.2010 auf der Reitanlage Gansauer und in den Sommermonaten wieder auf der Big R Ranch in Mönchhosbach.

Viele Grüße

Sophia Schmidt und Katharina Knierim

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“Gemeinsam sind wir stark!”

Basispasskurs auf der Reitanlage „Birkenbusch“, Ober-Ramstadt

 

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Bunt gemischt war die Gruppe der Teilnehmer zum Kurs „Basispass“ auf der Reitanlage „Birkenbusch“ der Fam. Jung. Die Teilnehmer kamen aus den Bereichen „Klassisch englisch“ sowie „Western“. Nach fast 2 Monaten regelmäßigem Unterrichtes durch die beiden Kursleiter Thomas Degen (Trainer B Voltigieren) und Susanne Fiedler (Trainer C Western) fand am Sonntag, dem 22.11.2009 die Prüfung statt.

Besonderer Höhepunkt des Kurses war der Vortrag von Tierärztin, ausgebildeter Chiropraktikerin und Osteopathin Jessica Müller zum Thema “Chiropraktik und Osteopathie im Zusammenhang mit der Anatomie des Pferdes und seinem Einsatz als Sport- und Freizeitpartner“.

Richterin Susanne Sperlich (FN „Klassisch-englisch) war sehr zufrieden mit dem Wissen der 7 Prüflinge, so das alle Kursteilnehmer(innen) den Kurs bestanden. Eine Teilnehmerin war leider zum Prüfungstermin grippekrank. Ihr wünschen wir gute Besserung und Erfolg beim Nachholtermin für die Prüfung. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen der jugendlichen Teilnehmerin und dem Teilnehmer aus dem „Betreutem Wohnen“.

Unsere Glückwünsche zur bestandenen Prüfung gehen an: Vivien Sandtner, Manuela Hermann, Sabine und Sandra Herrmann, Reni Seerau, Gudrun Georgi und Sebastian Knaut.

Ein Dankeschön an Familie Jung für die Bereitstellung der Reitanlage, an Frau Müller für den tollen Vortrag und an Richterin Frau Sperlich für die ruhige und nette Prüfungsathmosphäre!

Alle waren hochmotiviert und es hat uns Spaß gemacht, den Unterricht zu halten.

 

Thomas Degen, Trainer B Voltigieren,       Susanne Fiedler, Trainer C Western

 

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Kombikurs Bodenarbeitsintensiv- und Westernreitkurs

„Vertrauen und feines Reiten durch Horsemanship “

mit TL Horsetraining

am 05. + 06. September 2009

 

9 motivierte Teilnehmer fanden sich am frühen Samstagmorgen gegen 09.00 Uhr auf dem Gelände des Groß- u. Kleinpferdeverein Dietzhölztal e.V. in 35716 Dietzhölztal-Ewersbach ein, um gemeinsam am Bodenarbeitsintensiv- und Westernreitkurs unter der Leitung von Tanja Ludwig (TL Horsetraining) 2 spannende Tage rund ums Pferdetraining zu erleben.

Der einzelne Teilnehmer hatte an diesem Wochenende die Möglichkeit zwischen einem Bodenarbeitskurs (bestehend aus verschiedenen Übungen an der Hand und an der Longe) und einem Westernreitkurs (angrenzend an die Ausbildungsstände von Pferd und Reiter) oder wahlweise beides in Kombination zu wählen, da die Bodenarbeit auf die beiden Vormittage und der Reitkurs auf die beiden Nachmittage gelegt wurden.

 

Die Gruppe bestand sowohl aus Anfängern wie auch Fortgeschrittenen, was eine angenehme Kursatmosphäre verschaffte. Aber auch die Pferde kamen mit unterschiedlichen Ausbildungsständen. Vom rohen 2-jährigen Pony, bis hin zum erfahrenen Reitpferd war alles vorhanden. Und obwohl alle so unterschiedlich waren, hatten sie doch alle das gleiche Ziel. Ob in der Bodenarbeit oder der Reiterei - Das Pferd als Partner sehen.

Nachdem die ersten Teilnehmerpferde in den abgesteckten Paddocks untergebracht waren, begann der 1. Kurstag im gemütlichen Vereinshäuschen mit dem ersten der beiden Theorieteile. Aber die Themen versprachen zum Glück keine lange Weile. Gemeinsam wurde über die Rangordnung, Körpersprache, Sinne und Instinkte der Pferde diskutiert und es wurde besprochen, wie Pferde überhaupt denken und lernen, um hinterher alles im praktischen Teil anzuwenden. Die Teilnehmer lernten, warum die Bodenarbeit so wichtig für den Umgang mit dem Pferd und das spätere Training unter dem Sattel ist – und dann ging es endlich mit praktischen Übungen los.

Zuerst sollten alle Teilnehmer mit ihren Pferden auf den Platz kommen und einige Runden am Knotenhalfter und Strick führen, damit Tanja die Rangordnung zwischen den Pferd-Teilnehmer-Kombinationen ersehen konnte. Es war zu beobachten, dass noch nicht überall eine deutliche Rangordnung unter den Paaren herrschte, was direkt zu Beginn der Arbeit geklärt werden musste. Mit ein paar guten Tipps klappte es dann selbst beim dominantesten Vierbeiner nach einigen Minuten.

Nach einigen Übungen am Strick, kamen dann alle Pferde nacheinander an die Longe. Für zwei der Pferde war es die Premiere, da sie noch keine Longe kannten. Tanja wollte zunächst alle Pferde für ein paar Minuten an der Longe laufen sehen um zu schauen, wo die Probleme liegen und diese dann anschließend in einer zweiten Einheit zu korrigieren oder Trainingstipps mit auf den Weg zu geben. Die anderen Teilnehmer wurden in der Zeit mit ins Training eingespannt, denn es gab in Punkto Körpersprache und Körperhaltung einiges zu entdecken.

Wohlverdient gab es eine kleine Mittagspause, bevor es anschließend gleich mit dem Reitkurs weiterging.

Eine einstündige Theorieeinheit vermittelte den Teilnehmern die Geschichte, die heutigen Grundlagen und die Disziplinen der Westernreiterei. Es gab zudem eine kurze Einführung über die Anatomie und den Körperbau der verschiedenen Rassen welche uns verdeutlichen sollte, für welche Disziplinen sich bestimmte Pferde mehr oder weniger eignen. 

Die Teilnehmer wurden aufgrund der verschiedenen Ausbildungsstände der Reihe nach einzeln trainiert. Jeder wurde auf dem Level abgeholt, wo sich Pferd und Reiter zu diesem Zeitpunkt befanden und bei allen gab es unterschiedliche Dinge zu trainieren und korrigieren, bzw. neu zu erlernen.

Besonderen Wert legte Tanja dabei auf den Sitz, die Hilfen und die Einwirkung der Reiter, sodass der ein oder andere noch mal ganz neue Ansätze mit nach Hause nehmen konnten. Ohne den korrekten Sitz des Reiters ist auch kein gefühlvolles Reiten möglich, das wurde spätestens jetzt allen bewusst.

Schwer erschöpft beendeten wir den 1. Kurstag gegen 18.00 Uhr und freuten uns auf den nächsten Tag.

Der Sonntagmorgen, versprach ein freundlicher, sonniger Tag zu werden, nachdem am Samstag doch die ein oder andere Flucht unter den Baum ergriffen werden musste.

Gut gelaunt begann dieser Tag direkt mit der Praxis, wo die Teilnehmer bisher Erlerntes vom Vortag noch mal auffrischen und abrufen sollten. Dieser Tag galt insbesondere dem Festigen der Übungen vom Samstag. Da sich Probleme oftmals nicht innerhalb einer Stunde lösen lassen, konnten alle den zweiten Tag nutzen, um nochmals an den Problembehebungen weiterzuarbeiten oder weitere neue Ansätze fürs Training zu schaffen.

Verbesserungen ließen sich natürlich auch schon beobachten, besonders die Übergänge an der Longe ließen vermuten, dass in den Köpfen der Pferd-Reiter-Paare etwas hängen blieb. Wo es am Vortag noch „Diskussionsbedarf“ zwischen Longenführer und Pferd gab, schien am nächsten Tag bereits alles ausdiskutiert.

Am Nachmittag wurden dann unterm Sattel verschiedene Übungen mit Stangen und Pylonen gemacht, die es dem Reiter leichter machten, den Takt des Pferdes zu „fühlen“ und die Verfeinerung der Hilfegebung zu fördern. Dies schaffte neue Anregungen für das weitere Training.

So ging am späten Sonntagnachmittag gegen 17.30 Uhr auch dieser Tag zu Ende und alle nahmen, nach einem anstrengenden aber schönen Kurswochenende neue Impulse mit auf den Heimweg.

 

Carolin Dietermann

 

Weiter Kurse von TL Horsetraining finden sich laufend auf der Homepage von Tanja: www.tl-horsetraining.de.

 

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Bodenarbeitsintensivkurs

mit TL Horsetraining in Marburg-Wehrshausen

 

Am Samstag, den 16. Mai 2009 um 10.00 Uhr in der Früh, trafen sich 6 motivierte Teilnehmer zum Bodenarbeitsintensivkurs mit Tanja Ludwig von TL Horsetraining.

Wir waren eine bunt gemischte Truppe von Anfängern bis Fortgeschrittenen und hatten uns unterschiedliche Ziele für den Tag gesetzt, die wir in einer kurzen Vorstellungsrunde kundgaben.

Ein spannender Tag stand uns bevor. Angefangen mit der zweistündigen Theorie rund um die Geschichte, die Denkensweise und das Lernverhalten, die Körpersprache und die Rangordnung des Pferdes, erweiterten wir unser Wissen.

Anhand von Bildern wurden die verschiedenen Emotionen des Pferdes abgefragt und welches Verhalten daraus hervor geht. Keine leichte Aufgabe, aber im täglichen Umgang mit dem Pferd sehr wichtig. Interessant zu erfahren war es, wie sich das Leben in einer Herde gestaltet, d.h. wie die Rangordnung innerhalb einer Herde festgelegt ist. Nachdem wir nun wussten, wie ein Pferd lernt und wie wir mit ihm kommunizieren müssen, damit es uns überhaupt versteht, gingen wir in den praktischen Teil über.

Wir begannen mit den, wie wir dachten, „einfachen Führübungen“ um die Rangordnung zu klären. Hierbei war nun klarzustellen, dass jeder Teilnehmer ein Teil seiner eigenen kleinen Herde war. Die Herde bestand nun zu je 2 „Tieren“, dem Pferd und dem Pferdeführer. Da wir wussten, dass das rangniedrigere Tier sich dem ranghöheren Tier unterzuordnen hat, war dies eine schöne, aber zugleich keine einfache Übung, den Pferden zu vermitteln, wer das Leittier ihrer kleinen Herde ist. Hierbei gab es schon Einiges an unserer Körpersprache zu korrigieren. Am Ende der Lerneinheit konnte man beobachten, wie sich die Pferde unterordneten, ihren Führern am durchhängenden Strick im Schritt und Trab folgten und auf jedes Signal des „Leittieres“ reagierten.

Schwer geschafft ging es in die Mittagspause zum Erholen, bevor es kurze Zeit später an die Arbeit mit der Longe ging.

Wir versammelten uns am Round Pen. Zuerst wurde eine kurze Führübung wiederholt um dem Pferd klarzumachen, dass die Rangordnung vom Vormittag noch besteht. Dann lernten wir, wie das Pferd mit Druck umgeht. Wir arbeiteten nur mit Knotenhalfter und Longe, ohne jegliche Hilfsmittel. Das Pferd wurde in 3 Teile eingeteilt und nur anhand dieser 3 Körperpartien konnten wir es am Ende der Longenarbeit schneller oder langsamer gehen lassen, anhalten, rückwärts richten, auf dem Hufschlag einen Handwechsel verlangen, um Pylonen Slalom dirigieren und punktgenaue Übergänge erzielen. Gut war, dass immer ein Teilnehmer mit seinem Pferd gearbeitet hat und die anderen durch zuschauen beobachten konnten, wie das Pferd auf die Körpersprache reagiert und durch die Trainerin angeregt wurden, auf einige Verhaltensweisen besonders zu achten. Das hatte einen zusätzlichen Lernerfolg.

Zum Abschluss sollte jeder Teilnehmer sein Pferd am Strick in eine Vorhandwendung, Hinterhandwendung und komplette Seitwärtsbewegung schicken, was aufgrund der Körpersprache kein Problem mehr darstellte.

Da wir während der Longenarbeit im Round Pen gefilmt wurden, konnten wir am Ende des Kurses noch einmal gemeinsam das Video auf dem Laptop anschauen und auch daraus noch viel mitnehmen. Gegen 19.00 Uhr verabschiedeten wir uns und fuhren erschöpft, aber um einige Erfahrungen reicher, nach Hause.

 

Tanja Ludwig

 

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GAWA Westernreitkurs auf dem Gut Matheshof

 

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Vom Samstag, den 17. bis Sonntag, den 18.Mai fand auf dem Gut Matheshof in Rieden/Kreuth das 3. Western Symposium für arabische Pferde statt. Organisiert wurde dieser von der hessischen EWU Trainerin Martina Hayn, Eva Wüllenweber und ihren Kolleginnen der German Arabian Western Horse Association.

Am Freitag reisten bereits 40 Teilnehmer aus ganz Deutschland mit ihren Pferden an. Darunter befanden sich die verschiedensten Rassen, natürlich dominierten die Araber. Auf dem Hof angekommen, hatte die Organisatoren der GAWA sämtliche Pferde- und Tackboxen gut beschildert, so dass sich auch Spätankömmlinge schnell zu Recht fanden.

Abends gab es noch ein geselliges Beisammensein im Gasthof des Gutshofes.

Samstag ging es um 8:30 Uhr mit den ersten Kursen los. Unterrichtet wurde in fünf verschiedenen Hallen mit fünf verschiedenen Trainern. Darunter befanden sich Dr. Martin Pauli, Maike Höschler, Uli Höschler, Meinhard Tegeler und Dr. Bettina Völkl. Bereits bei der Anmeldung hatten die Teilnehmer zwischen sieben verschiedenen Workshops wählen können, welche auch alle gut besucht waren. Horsemanship, Pleasure, Trail, Western Riding, Reining, Bewegungsdynamik und Basisarbeit standen bis abends um 18 Uhr auf dem Programm.

Am Samstagnachmittag hielt der Tierarzt und Pferdetrainer Dr. Martin Pauli einen Vortag über Lahmheiten. Er erklärte anschaulich, woran ein Pferdebesitzer eine Lahmheit bei seinem Vierbeiner erkennen kann und gab Rat darüber, wie schnell bei den verschiedensten Gründen einer Lahmheit ein Tierarzt zu Rate gezogen werden sollte. Abschließend gab er den Interessierten noch ein paar nützliche Tipps zum Behandeln von kleineren Verletzungen und Wunden z.B. zum Anlegen eines Druckverbands.

Nachdem sämtliche Kurse am Samstag vorüber waren, trafen sich wieder alle Kursteilnehmer in der Gaststätte des Gutshofs, wo die Trainerin und EWU Richterin Dr. Bettina Völkl einen Vortrag über die funktionelle Anatomie des Pferdes hielt. Anhand von Folien zeigte sie dabei verständlich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Pferdeexterieure und erklärte, welche Muskel-, Knochen- und Sehnengruppen bei Pferden vom Fohlen bis hin zum Reitpferd entwickelt und beansprucht werden. In geselliger Runde und leckerem Essen ließ man fachsimpelnd den Abend zu Ende gehen.

Sonntag startete das Kursprogramm bereits fleißig um 8 Uhr. Mittags konnten dann alle Zuschauer acht Teilnehmern einer Rittigkeitsprüfung Western die Daumen drücken. Diese wurde von zwei Richtern in der großen Ostbayernhalle bewertet. Von den acht teilnehmenden Arabern wurden wirklich harmonische Ritte gezeigt, die anhand des EWU-Jungpferde-Basis-Patterns bewertet wurden. Der beste Score dabei war eine 6,9 geritten von Julia Staebler auf SM Splendid Fellow.

Gegen 18 Uhr traten die Kursteilnehmer nach einem gemeinsamen Gruppenfoto die Heimreise an. Sogar das Einpacken und Verladen verlief dabei, wie der gesamte Kurs, harmonisch und mit gegenseitiger Hilfe.

Abschließend kann man sagen, dass das 3. Symposium für arabische Pferde eine durchweg gelungene Veranstaltung war. Die Organisation durch die GAWA war klasse, alle waren super nett und für Essen und Trinken war allezeit gesorgt. Der Zeitplan war gut und wurde immer eingehalten. Man konnte nette neue Kontakte knüpfen und Alte auffrischen. Die fantastische Anlage des Gut Matheshofs konnte prima ausgenutzt werden und das Wetter ließ uns bis zur letzten Minute nicht im Stich.

Hoffentlich sind alle gut nach Hause gekommen, uns hat es super gefallen und wir sehen uns sicher im nächsten Jahr wieder!

 

Vielen Dank für das wunderbare Wochenende!

Bianca Wörle

 

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Westernreitkurs in Hungen

 

Am 21./22. März fand auf der Reitanlage des RuF Horlofftal in Hungen ein Wochenendkurs mit Björn Kurzrock statt. Es trafen sich insgesamt 9 Leute. Die Teilnehmer waren bunt gemischt, vom Einsteiger bis zum erfolgreichen Turnierreiter.

In den einzelnen Gruppen trainierten wir je nach Wünschen der Reiter verschiedene Dinge, vom Angaloppieren bis zum Fliegenden Wechsel. Und Björn hat uns den Unterschied zwischen Bein VORNE und Bein HINTEN nahe gebracht ;-)

Mittags haben wir lecker Pizza bestellt und in der Sonne gechillt =) Auch die Pferde konnten sich auf den Paddocks erholen, damit sie für nachmittags wieder fit waren ;-)

Wir haben mit Björn viel Spaß gehabt und auch viel gelernt.

 

Wir danken dem RuF Horlofftal für die Bereitstellung der Anlage und Steffi für die Organisation und unsere Verpflegung.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Kurs mit Björn im Sommer.

Bis dann,

Nele& Caro

Kurs Hungen1

 

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Turniervorbereitungskurs mit Ute Dobberstein

 

Am 15.03.2009 fand auf der Reitanlage Stelz in Florstadt/Leidhecken ein Turniervorbereitungskurs mit Ute Dobberstein (Trainerin B Westernreiten) statt.

 

Früh am Morgen fanden sich die ersten Teilnehmer auf der Anlage ein. Durch die eigens für den Kurs angebrachten Boxenschilder fand jeder Teilnehmer gleich die passende Box. Die Vierbeiner fühlten sich sichtlich wohl und ließen sich das frische Heu und Stroh schmecken. Aber nicht nur für die Vierbeiner gab es ein Begrüßungsleckerli. Im Vereinsheim des Reit- und Fahrverein Leidhecken warteten schon frische Brötchen und heißer Kaffee auf die Teilnehmer.

Gut gestärkt gingen die ersten drei Teilnehmer an den Start. Die erste Gruppe bestand aus Reitern, die ihr erstes Turnier mit ihrem Pferd noch vor sich hatten. Durch einen kurzen Austausch mit den Teilnehmern versuchte Ute Dobberstein einmal wichtige Grundlagen die bei einem Turnier zu beachten waren. An erster Stelle stand die gegenseitige Rücksichtnahme gegen über dem Partner Pferd und den anderen Teilnehmern.

Als erstes zeigt Ute einzelne Aufwärmübungen die die Teilnehmer auf dem Abreiteplatz anwenden können, um sich und ihre Pferde auf die Prüfung gut vorzubereiten.

Durch Stangenarbeit wurde die Aufmerksamkeit der Pferde geweckt und die Reiter lernten ihr Ziel genau an zuvisieren.

Nach 1 ½ Stunden war dann die zweite Gruppe an der Reihe. Die Gruppe bestand aus Reitern die schon öfters an einem Turnier teilgenommen hatten und nun mehr an dem Feinschliff arbeiten wollten. Im Mittelpunkt stand hier die Arbeit am losen Zügel. Diesen Vorsatz hatte sich auch wieder eine Dressurreiterin zu Herzen genommen und stellte sich mit ihrem jungen Dressurpferd dieser Aufgabe.

In der Mittagspause konnten sich die Teilnehmer im Vereinsheim durch ein leckeres Mittagessen stärken. Dabei wurden Fragen beantwortet und Erfahrungen ausgetauscht. Ute war auch während der Mittagspause immer ein Ansprechpartner für alle Anwesenden.

Nach der Mittagspause machte sich die erste Gruppe bereit. Nun war das reiten in der Gruppe an der Reihe. Durch gezielte Überholmanöver wurden die Pferde an das Gedränge in einer Turnierprüfung vorbereitet.

Die zweite Gruppe verfeinerte das ganze und musste zu viert neben und hintereinander auf einem Zirkel alle drei Gangarten reiten. Das ganze erinnerte eher ans Quadrille reiten, zeigt aber wie wichtig ist das die Pferde auch in einem dichten Gedränge immer kontrollierbar waren.

Zum Abschluss mussten beide Gruppen eine Horsemanshipaufgabe durchreiten. Ute gab wichtige Tipps und Ratschläge für alle Teilnehmer nach dem jeweiligen Ritt. Sie wies alle Teilnehmer noch einmal darauf hin, den vorhandenen Platz in einer Horsemanshipaufgabe so gut wie möglich zu nutzen. Dabei werden die Elemente sauber und die Übergänge fallen leichter. 

Ein anstrengender Tag ging leider viel zu schnell zu Ende. Alle gingen mit vielen neuen Eindrücken nach Hause und dem Ziel für das erste Turnier fleißig zu üben.

An dieser Stelle Herzlichen Glückwunsch! an alle Teilnehmer die erfolgreich am ersten Turnier 2009 teilgenommen haben und stolz mit ihren Pferden und den ersten Platzierungen nach Hause fahren konnten.

Und DANKE! an Ute, das in ihren Kursen jeder Reiter willkommen ist der etwas lernen möchte, egal welcher Reitweise und mit welchen Ambitionen.

Reiten verbindet! oder wie Jali sagte: „Wir sitzen doch alle auf dem gleichen Boot!“

  • Ein Kursbericht von Viktoria Ritter

 

Weitere Kurse sind geplant:

Am 10.05.09 findet ein Seitengänge und Galoppwechselkurs statt.

Am 19.07.09 findet ein Trailkurs für Einsteiger und Fortgeschrittene statt.

Die Kurse finden alle auf der Reitanlage Stelz, 61197 Florstadt/Leidhecken statt, auf der Ute selber trainiert und regelmäßig Unterricht gibt.

Wer Interesse hat kann sich gerne melden unter western-training@gmx.de oder www.utedobberstein.de

Zuschauer sind auch immer herzlich Willkommen!

 

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Infotag für Turniereinsteiger

 

Am 15.03.2009 haben wir mit Daniela Hildebrand, EWU-Trainerin B, einen Infotag auf der Reitanlage Rainmühle in Butzbach verbracht. Nachdem wir uns vorgestellt hatten, wurden die verschiedenen Turnierkategorien für Einsteiger besprochen.

Dazu gehören: Führzügelklasse, verschiedene Walk-Trott Prüfungen sowie die LK 5 und LK 4. Danach gingen wir in die Reithalle um dort eine Walk-Trott Horsemanship nachzulaufen.

Nachdem wir wieder im Reiterstübchen waren, hat Daniela eine Walk-Trott Trail-pattern ausgeteilt, die wir uns ansahen und anschließend besprachen.

Nach einer ca. 15minütigen Pause redeten wir über die Turnierausrüstung von Pferd und Reiter. Als Nächstes war eine Turnierausschreibung dran und wir haben ein Nennungsformular ausgefüllt.

Abschließend kam noch mal ein praktischer Teil im Stall. Wir haben ein Pony turnierfertig gemacht.

Vielen Dank für diesen tollen Tag

Elli (Elena Ott) und Melli (Melanie Heyde)

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Tageskurs mit Westerntrainer Thomas Borchert

auf dem Waldhohlhof in Karben am Samstag

16. bzw. Sonntag 17.05.2009 nach Zahl der Anmeldungen

 

EURO 90,- / Tag plus Mittagessen (Pizza oder Asiat)

Bei 12 Teilnehmern ermäßigt sich der Preis

(3 Gruppen à 2 Personen reiten vormittags und nachmittags)

 

Bei Interesse bitte melden bei:

Gabi Schelbert

Mobile: 0171 – 6442655

Mail: gabriele.schelbert@gmx.de

 

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Halter- und Showmanship-Kurs bei TL-Horsetraining

 

Es war Samstagmorgen, den 28. Februar 2009 gegen 10 Uhr, als sich 5 Teilnehmer auf der Reitanlage „Balzer“ in Marburg-Wehrshausen einfanden. Sie waren dort mit Tanja Ludwig (EWU Trainer-C) von TL-Horsetraining zu einem Halter- und Showmanship-Kurs verabredet.

Ein Teil, der breit gefächerten Gruppe mit unterschiedlichem Trainings- und Wissensstand, brachte seine eigenen Pferde mit; vom Haflinger bis zum Quarter Horse waren die Rassen vertreten. Den anderen Teilnehmern wurde jeweils ein Kurspferd oder Trainingspferd von TL-Horsetraining gestellt.

Leider konnten aufgrund von Krankheit nicht alle kommen.

Trotzdem starteten 5 Teilnehmer nach einer Kennenlernrunde mit der Theorie. Anfangs ging es um die beiden Turnierdisziplinen allgemein. Anschließend lernten wir anhand eines Halter-Champion Pferdes viel über das gewünschte Exterieur und Interieur.

Den praktischen Teil begannen wir mit dem korrekten Führen im Schritt und Trab und dem Anhalten. Nachdem wir noch eine Trainingseinheit zum korrekten Aufstellen des Pferdes bekamen, gingen wir über zur Mittagspause.

Im Anschluss daran lernten wir, wie man ein Halter- bzw. Showmanship-Pferd fertig für die Show macht. Es ging um Hoofblack, Showsheen und das Einflechten der Mähne. Nachdem wir eines der Pferde salonfähig gestylt hatten, wiederholten und vertieften wir die Übungen vom Morgen. Wir lernten im Anschluss, wie wir ein Halterpferd in der Prüfung drehen (Hinterhandwendung) und rückwärts richten.

Zum Schluss stellten wir noch eine Halterprüfung und eine Showmanship-Prüfung nach, welche aufgezeichnet wurde, um anschließend die Durchgänge bei einer Videoanalyse zu besprechen.

Nachdem die letzten Pferde verladen waren, ging ein anstrengender aber erfolgreicher Kurstag zu Ende.

Jeder Teilnehmer bekam im Anschluss noch ein Skript mit allen Themen des Kurses und den Regelbuchausschnitten mit auf den Weg.

Im Namen der Teilnehmer ein großes Dankeschön für den tollen Kurstag!

Und für die ausgefallenen Teilnehmer: Es gibt mit Sicherheit bald wieder einen Kurs :-)

Weitere Kurstermine finden sich regelmäßig auf der Homepage von TL Horsetraining: www.tl-horsetraining.de oder bei Fragen einfach an info@tl-horsetraining.de schreiben.

 

Melanie Brühl

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Juleika - Lehrgang

 

Juleika, ist ein kombinierter Lehrgang mit anschließender Prüfung. Er beinhaltet den Jugendleiter und den Trainerassistenten im Reitsport.

Die Hauptaufgabe eines Trainerassistenten ist es Kinder mit Spiel, Spaß und Spannung dazu anzuleiten, sich und ihr Pferd optimal auf die Arbeit am und mit dem Pferd vorzubereiten.

Diese Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln und zu trainieren, war das Ziel des kombinierten Lehrgangs „Jugendleiter/in und Trainerassistent/in im Pferdesport“ im Pferdezentrum in Alsfeld.

Dazu trafen sich elf Reiterinnen an vier Wochenenden im Herbst, von der Englischreiterin bis zur erfahrenen Westernreiterin.

Auf dem Lehrplan standen Themen, wie Organisationsformen im Pferdesport, Unfallverhütung, Jugendschutzgesetz, Aufsichtspflicht, die Einschätzung sozialer Verhaltensweisen ebenso wie die Kenntnisse rund um das Reiten und die Pferde.

Die Kinder und Jugendlichen, die sich für den Kurs zur Verfügung gestellt hatten, versicherten lächelnd, wie viel Spaß sie dabei gehabt haben.

So war es dann auch kein Wunder, dass alle Teilnehmerinnen die Prüfung mit Bravour bestanden haben.

Die Lehrgangsteilnehmer:

Eine super Gruppe von Buben und Mädels die für alles zu haben waren.

Verena Bach, Anke Thierberg- Niesen, Evelyn Heeger, Katharina Nehk, Natascha Sauer, Louisa Hanelt, Miriam Cirion, Hanna Grell, Rebecca Hottes, Veronika Breunig, Regina Lohrke, Die Richterinnen Sabine Bunk und Anette Konrad, und die Lehrgangsleiterin Silvia Balduff, Veronika Breunig wird Zukünftig das Team des Vereins der Pferdefreunde Mömbris, und Natascha das Team des Western und Wanderreitstall Sauer unterstützen.

 

Petra Sauer

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Steckenpferd und Hufeisen

 

Am 24.01.09 stellten sich bei strahlendem Sonnenschein 7 Pferdebegeisterte Mädels und ein Junge der Prüfung zum Steckenpferdchen über die FN, und 16 Pferdebegeisterte Mädels und ein Junge der Prüfung zum Hufeisen Westernreiten über die Erste Westernreiter Union Deutschland e.V., im Western und Wanderreitstall Sauer. Geprüft wurden das Wissen über Führen, Anbinden, Zäumen, Satteln und der Umgang mit dem Pferd, so wie Grundkenntnisse über Sitz und Hilfegebung, Hufschlagfiguren, Fütterung, Tierschutz und Unfallverhütung. Die Kiddis hatten sich gut Vorbereitet weshalb die Richterin Kerstin Djeri allen Teilnehmern mitteilen konnte das sie alle Prüfungsteile Bestanden haben.

Die Steckenpferd Teilnehmer waren

Jason Stein, Sarah Künkel, Samira Nest, Anna Bergmann, Milena Peter, Josephine Paetz, Nina Hufgard, und Celine Gleesner.

Die Hufeisen Teilnehmer waren:

Jesse Stein, Milena Wombacher, Jaqueline Weber, Viktoria Weber, Ciara Blex, Diana Merz, Sophie Rausch, Kathrin Röll, Elea Rosenberger, Jaqueline Mohr, Luisa Pfeufer, Alia Czyrt, Clara Farrenkopf, Marlene Stenger, Jana Völker, Freya Roth und Johanna Rausch

Der Western und Wanderreitstall Sauer Gratuliert allen Teilnehmern und wünscht weiterhin viel Erfolg.

 

Petra Sauer

Steckenpf und Hufeisen1

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Kursbericht zum Basispass und Westernreitabzeichen

bei Horsefeelings in Frankenau

 

5 Teilnehmer, teilweise von sehr weit angereist, fanden sich am Montag, den 05.01.2009 auf der schönen Anlage im Nationalpark Kellerwald ein, um eine Woche intensive Vorbereitung auf die Prüfungen zu absolvieren.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und Erklärung von Sabine und Mirko, was uns in dieser Woche alles erwarten sollte, sattelten wir nun zum ersten Mal unsere Pferde und zeigten was wir können.

Zwei Teilnehmer waren ohne eigene Pferde angereist, konnten aber auf die gut ausgebildeten und braven Schulpferde von Horsefeelings zurückgreifen.

Mirko, der in dieser Woche die Praxis übernahm, erklärte uns nun seine Lieblingspattern für die Horsemanship, die jeder von uns danach einmal durchreiten musste. Nach anfänglicher Panik, wie man sich das alles merken solle, beruhigte uns Mirko und sagte uns an, was zu tun war. Nach dieser Übung war eigentlich ganz schnell klar, woran die Teilnehmer in der folgenden Woche arbeiten mussten. 

Nach der Mittagspause sahen die meisten von uns ihren 1. Trailpacours an dem wir uns am Nachmittag austoben durften. Hier stellten wir schnell fest, dass sich der Trail zu einer gewaltigen Geduldsprobe für manche Pferde und auch deren Reiter erweisen würde.

Am späten Nachmittag, nachdem wir die Pferde versorgt hatten, trafen wir uns zur Theorie. Dies war der Part von Sabine, die mit jeder Menge Literatur, Präsentationen und einem Beamer ausgerüstet war. Bei jeder Menge Süßigkeiten und heißen Getränken lernten wir immer bis zum späten Abend. 

Was wir bei der Anmeldung zum Kurs noch nicht wussten, es war bestimmt die kälteste Woche im ganzen Jahr 2009, mit Temperaturen bis zu -20°C.

Aber Not macht erfinderisch.! Mit ein paar guten Ideen konnten wir unseren Hallenboden so präparieren, dass Reiten auch ohne Staubvergiftung wieder möglich war!

So vergingen die Tage! Morgens und nachmittags übten wir für die Horsemanship und den Trail und abends ließen wir bei der Theorie die Köpfe rauchen.

Was die Theorie betraf, haben wir alle nicht schlecht gestaunt, was da alles auf einen zukam. Jede Menge Theorie für die Anwärter zum Basispass, der Fragenkatalog zum WRA III und jede Menge zusätzliches Wissen, was man sich aneignen sollte.

Was die Praxis betraf, haben wir natürlich auch alle sehr viel dazu gelernt. Am Anfang der Woche frei nach dem Motto „Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? „ fielen uns am Ende der Woche die Lektionen gar nicht mehr so schwer.

Gerade beim Trail konnte uns Mirko mit ein paar einfachen Tipps helfen wirklich große Fortschritte zu machen.

Am Sonntag, den 11.01.2009 war es dann soweit. Der Prüfungstag war da und zwar schneller als erwartet! Nervosität machte sich nicht nur unter den Prüfligen, sondern auch unter den Ausbildern breit!!!

Nach Abnahme des Basispasses und der schriftlichen Prüfung zum WRA III holten wir unsere Pferde und ritten zuerst die Horsemanship und danach den Trail.

Bei der Geländeprüfung zeigten unsere Pferde, dass sie nicht das erste mal in der Gruppe unterwegs waren.

So haben wir es geschafft und das ziemlich gut!

Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an Sabine Stahl und Mirko Nuhn, die uns wirklich super auf die Prüfung vorbereitet haben.

Vielen Dank für Eure Geduld, Euer Verständnis und dass es mit Euch immer was zu lachen gibt!

Vielen Dank auch an den Rest der Truppe. Ihr wart echt super nett und es hat viel Spaß mit Euch gemacht!

 

Valerie Frettlöh

   
WRA Gruppe 0901 3a1

Auf dem Bild von links nach rechts: Jürgen Koch (Prüfer FN), Eric joke Mähler (Eisenach), Jolly (unermüdliches Schulpferd), Evi Bös ( Prüferin EWU), Constanze mit C Meister ( Zierenberg), Sabine Stahl (Horsefeelings), Mirko Nuhn (Horsefeelings), Valerie Frettlöh (Bad Berleburg), Christine Kugler (hinner Stuttgachd), Isabella Viessmann (Reddighausen)

 

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Trainingswochenende mit

Danny Reinkehr und Hiltrud Rath

 

Am hessischen Wahlwochenende fand endlich der von den Mitgliedern gewünschte und vom LV Hessen unterstützte Reitkurs statt. Bei ungewöhnlich extremem Wetter fand sich eine zwölfköpfige hochmotivierte Reiterschar in Brilon auf der Reitanlage Möhneburg ein. Dort war alles optimal für die Pferde vorbereitet. Vollpension fr Pferd und Reiter sind ein Highlight dieser Anlage. In seiner engagierten Art glänzte Danny Reinkehr am Samstag und brachte seine kritischen Reitschüler nach einhelliger Meinung ein gutes Stück voran. Darauf konnte unsere Landestrainerin Hiltrud am Sonntag aufbauen. So waren sich alle einig, da diese Veranstaltung nach einer Wiederholung ruft. Die Möglichkeit dazu besteht Ende April Anfang Mai beim Erwachsenencamp 2009.

Ein besonderer Dank gilt Ulli, Suse und Steffi für die geleistet Arbeit in der Küche.

Detlef Volmer

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Showmanship Kurs

 

Am 15.10.2008 fand auf der Big R Ranch in Mönchhosbach ein Showmanship Kurs mit Daniela Hildebrand statt.

Alle sechs Teilnehmerinnen waren trotz des schlechten Wetters sehr motiviert. Wir freuten uns alle darauf, etwas über die Disziplin Showmanship zu erfahren und den Pferden das korrekte Aufstellen und viele andere Dinge beizubringen.

Zuerst wurden wir in Paare aufgeteilt, so dass immer einer mit seinem Pferd arbeiten konnte und sein Partner Hilfestellung ( z. B. beim Antraben ) geben konnte. Dann wurde uns beigebracht, das Pferd korrekt zu präsentieren. Mit ein wenig Übung hat auch das nach einiger Zeit geklappt.

Natürlich mussten wir uns dann in der Mittagspause mit leckeren Nudeln stärken, um dann wieder mit voller Energie an den Start zu gehen.

Am Nachmittag gab es, nach weiterem Üben, dann köstlichen Tee und Waffeln. Zum Schluss, als alles schon gut klappte und wir das gelernte in die Praxis umsetzen konnten, wurde eine kleine Abschlussprüfung veranstaltet.

Vielen Dank an Daniela für den schönen Kurs, der uns allen sehr viel Spaß gemacht hat. Wir alle freuen uns schon auf den nächsten Kurs mit Dir.

Vielen Dank auch an Sophias Mama, die uns mit leckerem Essen versorgt hat.

 

Mit freundlichem Gruß

Sophia Schmidt und Katharina Knierim

 

Showmanshipkurs1

 

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Trail- und Horsemanship Kurs mit Ute Dobberstein

 

Am 21.09.2008 trafen sich 7 Reiterinnen und 1 Reiter zum ersten Trail - und Horsemanship Kurs auf der Reitanlage Stelz in Florstadt/ Leidhecken.

Früh am Morgen wurden die Teilnehmer mit Kaffee und Brötchen begrüßt. So konnten sich die einzelnen Teilnehmer schon mal beschnuppern und kurze Infos mit Ute austauschen. Schnell waren die Teilnehmer in zwei Gruppen eingeteilt und die erste Gruppe machte sich start klar.

Um den Reitern und Pferden die Müdigkeit erstmal aus den Knochen zu vertreiben lies Ute alle an Stellung und Biegung, auf dem Zirkel und in den Volten, arbeiten. Nach der Aufwärmarbeit ging es gleich schon an die Stangenarbeit. Um sein Pferd auf den Punkt zwischen den Stangen durch zu lenken, zeigte sich wie wichtig die Aufmerksamkeit und Zusammenarbeit von Reiter und Pferd sind.

Die neu gebaute Brücke lag während der gesamten Zeit schon in der Reithalle, so dass sich einige Pferde und Reitern schon mal an den Anblick gewöhnen konnten.

Trotzdem war es für manches Pferd nicht einfach über dieses „Ding“ am Boden drüber zu laufen. Doch mit viel Zuspruch von Ute schaffte es auch das „schüchternste“ Pferd über die Brücke. Nicht nur bei den Reitern war danach ein Lächeln im Gesicht zu sehen. Auch die Zuschauern fieberten bei jedem zögern mit und versuchten Mentalen Bestand zu leisten.

Nach einem erfolgreichen ersten Durchgang wartete schon die zweite Gruppe darauf mit Ute an den Hindernissen zu arbeiten.

Zur Mittagspause trafen sich alle Teilnehmer und Zuschauer im Vereinsheim des Leidhecker Reit und Fahrvereins. Bei Würstchen und Salat wurde sich über die einzelnen Ereignisse ausgetauscht. Einige nutzten die herrliche Sonne um sich noch einmal auszuruhen, bevor es wieder anstrengend wurde.

Schnell aber war die Mittagspause vorbei und es hieß auf, zur zweiten Runde, für die erste Gruppe.

Ute hatte für alle eine kombinierte Trail und Horsemanshipaufgabe vorbereitet. Hier zeigte sich wie gut die Reiter am morgen mit ihren Pferden an Rittigkeit und Exaktheit gearbeitet hatten.

Wenn manch einer daran zu verzweifeln drohte, weil er sein Pferd nicht in die gewünschte Richtung bekam, hatte Ute immer aufmunternde Worte und eine Verbesserungsmöglichkeit parat.

Die Teilnehmer der zweiten Gruppe beobachteten ihr Kollegen sehr genau und versuchten sich wichtige Tipps zu merken. Aber trotz der genauen Beobachtung merkt jeder schnell dass es noch genug zu lernen gab.

Am Abend waren alle müde aber auch zufrieden mit der selbst erbrachten Leistung und der der „Vierbeinern“. Alle sind gespannt auf die folgenden Kurse 2009.

Ute schaffte es immer wieder die unterschiedlichen Leistungsstandpunkte der einzelnen Reiter so zu kombinieren, dass keiner zu kurz kam. Viele der Teilnehmer waren Anfänger oder auch aus dem anderen „Lager“ – Großen Respekt Jaline das du so offen bist und dir auch mal die Westernreitweise anschaust. Deine Schüler werden bestimmt davon profitieren. Mich als Pferdebesitzer macht es besonders stolz zu sehen, wie es Ute und mein Vierbeiner geschafft haben, meinen Freund, der ein blutiger Anfänger ist, durch diesen Kurs zu tragen. Starke Leistung von euch drein!

 

Victoria Ritter

 

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Weitere Infos unter www.utedobberstein.de

 

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„Funktionelle Anatomie in Verbindung mit der Ausbildungsskala“ – ein Seminar von Jörg Bös auf der Reitanlage/Ausbildungsstall Knapendorfer Hof   

 

„Denn wir wissen nicht was wir tun“ – der Bericht!

 

Ziel dieses Seminars von Jörg Bös ist das Verständnis physiologischer Zusammenhänge in Verbindung mit der Ausbildungsskala. Welche anatomischen Voraussetzungen hat „mein“ Pferd und wie kann ich den Grundstein für eine erfolgreiche, gesunde und schrittweise Ausbildung legen?

Am ersten November-Wochenende traf sich eine gut durchmischte Gruppe von Vertretern/ Vertreterinnen verschiedenster Reitweisen sowie aus dem Fahrsport und Besitzer unterschiedlichster Pferderassen auf dem Knapendorfer Hof. Ein hoher Traineranteil war ebenfalls zu verzeichnen, da das Seminar als Trainerfortbildung anerkannt ist.

Nach der kurzen Vorstellungsrunde startete Jörg Bös mit dem eigentlichen Seminar - und schon ging es ans Eingemachte...

Hat sich jemand einmal genauer mit den Ethischen Grundsätzen und ihrem Sinn vertraut gemacht? Haben wir uns genau vor Augen geführt, wie das Skelett eines Pferdes beschaffen ist? Welche Funktion müssen die einzelnen Muskelpartien übernehmen und welche Grundvoraussetzungen erfordert es, um die einzelnen Schritte der Ausbildungsskala zu durchlaufen und in welchem zeitlichen Rahmen?

Ein paar recht fundamentale Fragen und ein wenig ratlose Gesichter, bevor die eigentliche Diskussion in Gang kam....

Wir waren uns alle einig - jeder bewundert den freien, natürlichen und schwungvollen Gang eines jungen Pferdes auf der Weide. Diesen gilt es zu erhalten und zu kultivieren. Die Lektion ist nur der Prüfstein für den Ausbildungsstand, aber nie das eigentliche Ziel!

Jörg Bös vermittelte auf anschauliche Weise wie die Muskulatur des Pferdes arbeitet, mit welcher Muskulatur getragen wird, wie ein Spannungsbogen entsteht und für was dieser notwendig ist. Was passiert wenn ein Pferd ermüdet und welche Folgen entstehen durch falsche Belastung.

Besprochen wurden die verschiedenen Entwicklungs-/Ausbildungsstufen des Pferdes und das Reiten in der Dehnungshaltung, in der relativen Aufrichtung mit der Entwicklung von Balance und Tragkraft, sowie das Reiten in der Dressurhaltung, in der das Gewicht bereits deutlich auf die Hinterhand verlagert wird.

Wichtige Punkte sind ebenfalls die Exterieur- und Interieurbeurteilung. Welche körperlichen und psychischen Voraussetzungen bringt das Pferd? Welche Probleme oder Stärken ergeben sich daraus und wie gehe ich damit um?

Nach einer interessanten und intensiven Theorie-Session ging es nun an den praktischen Teil.

Verschiedene Pferde von Seminarteilnehmern wurden im Stand und auf der Dreiecksbahn vorgestellt. Es galt diese von ihrem Exterieur her zu beurteilen und Probleme im Bewegungsablauf zu erkennen. Auf diese sollte im darauf folgenden Einzelunterricht eingegangen und Lösungsansätze erarbeitet werden.

Bei jedem der drei von Teilnehmern vorgerittenen, eigenen Pferde, stellte sich innerhalb von 10-15 Minuten eine deutliche, positive Reaktion auf die von Jörg Bös gegebenen Korrekturen ein. Die Reiter waren in der Lage die Anweisungen unmittelbar umzusetzen, die Reaktion der Pferde kann man nur mit „verblüffend“ beschreiben. Bei einem 17jährigen Fuchs wurde aus einer festen Lendenpartie und kurzen Tritten aus der Hinterhand, ein schwungvoller, federnder Gang und ein plötzlich ausdrucksstarkes Pferd. Statt hinter dem Zügel zu gehen, dehnte er sich nun zufrieden an die Hand, ließ den Schwung durch den Körper gehen und stieß sich federnd vom Gebiss ab.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde klar, dass wir nicht wissen was wir tun, aber auf dem besten Wege sind zu verstehen!

Dieser Praxisteil dürfte bei jedem der Anwesenden ein Aha-Erlebnis ausgelöst haben und wirft die Frage auf, wie Jörg Bös diese Ergebnisse so anschaulich und in kürzester Zeit erzielen konnte? Die Antwort darauf lautet: durch Respekt vor dem Pferd, durch die Kenntnis der funktionellen Anatomie und der Ausbildungsskala sowie die Entwicklung und Anwendung darauf abgestimmter Trainingsmethoden.

Die Teilnahme an diesem Seminar ist eine Bereicherung für jeden Pferdebesitzer, der sein Pferd gesunderhaltend und fair fördern möchte und sie gehört ganz an den Anfang einer jeden Trainerausbildung! Vielleicht haben dadurch viele Pferd in Zukunft die Chance auf ein langes und gesundes Leben als leistungsfähiges Reitpferd. Und die Besitzer die Unterstützung und Anleitung eines kompetenten Trainers, um zur richtigen Einstellung zu gelangen und Freude an der Arbeit mit ihrem Pferd zu haben, egal welche Reitweise und auf welchem Niveau – da wir nun wissen was wir tun!

 

Nicole Fink

 

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Kurs am 11. und 12. Oktober 2008 mit Hiltrud Rath

 

Am zweiten Wochenende im Oktober war Hiltrud Rath zu Gast auf der Big R Ranch in Mönchhosbach, um das Wochenende mit uns zu trainieren.

Es erwartete uns super schönes Wetter und alle 8 Teilnehmer waren schon sehr gespannt. Hauptsächlich wurde an der Gymnastizierung der Pferde und an der richtigen Bewältigung von Trailhindernissen, wie zum Beispiel das Tor, Rückwärts durch das L gehen, Slalom um Pylonen reiten und Seitwärts über Stangen gehen, gearbeitet. Das richtige Gymnastizieren der Pferde in allen drei Gangarten erforderte von Pferd und Reiter viel Konzentration und Durchhaltevermögen. Aber durch die gezielten Übungen und natürlich mit Hiltruds guter Hilfestellung, gelang uns auch dies. Dadurch das wir in kleinen Gruppen zu 2 bzw. 3 Teilnehmern ritten, konnte jeder effektiv an seinen Trainingsschwerpunkten arbeiten.

In der Mittagspause konnten wir uns, wie immer, bei leckeren Gerichten stärken und die Pferde, besonders unsere Schwangerschafts- und Rückbildungsgruppe, konnten sich in der Sonne erholen.

An diesem Wochenende haben wir wieder viel dazu gelernt und super viel Spaß gehabt. Am Ende waren alle einen großen Schritt weiter und nahmen gute Trainingsideen mit nach Hause. Wir freuen uns schon auf die nächsten Kurse mit Hiltrud.

Vielen Dank auch an Daniela für die schöne Bewirtung während des Kurses mit Kaffee, Tee und Plätzchen.

 

Nadine Achterberg

 

Hiltrud Kurs Oktober 0071Hiltrud Kurs Oktober 0201

 

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Cutting- Kurs bei Horsefeelings in Frankenau

 

Am 6. und 7. September 2008 fand auf der Reitanlage in Frankenau bei „horsefeelings“ von Sabine Stahl und Mirko Nuhn ein Cuttingkurs statt. Drei Reiter auf drei verschiedenen Westernpferderassen nutzten die Gelegenheit, um Erfahrung in der Arbeit am Rind und an der Cutting Maschine zu sammeln- durchaus aus unterschiedlichen Beweggründen. Anja und ihre Paint-Stute wollten sich auf den letzten Termin der Turnierserie des Cool Buddies Ranchhorse-Cup vorbereiten, bei dem unter vielen unterschiedlichen Anforderungen an Pferd und Reiter im täglichen Ranchalltag auch das Verhalten von Pferd und Reiter am Rind verlangt wird (und den sie dann im letzten Durchgang, nicht zuletzt wegen ihrer guten Arbeit in den Rinderklassen gewonnen hat- jeah, herzlichen Glückwunsch nachträglich!), Peter wollte die Arbeit seiner Appaloosa- Stute perfektionieren und Michael seinem Quarter-Wallach einfach ein bisschen Spaß mit den Rindern gönnen.

Und dass Pferde und Reiter viel Spaß mit ihren ungewöhnlichen Trainingspartnern hatte, das war nicht zu übersehen!

Zu Beginn demonstrierte Mirko auf seiner Quarterhorse- Stute, wie man perfekt an einer Cutting- Maschine arbeitet. Schön anzusehen, aber gar nicht so leicht nachzureiten, wie wir feststellten. Den Pferden war sehr schnell klar, um was es ging und sie konnten ihr Temperament kaum zügeln und es gar nicht abwarten, bis sich die Ersatz-Kuh endlich in Bewegung setzte.

Danach kamen dann die echten Rinder in die Bahn und nach dem ersten Settling in der Mitte des abgetrennten Arbeitsbereiches konnten dann die ersten Kühe aus der kleinen Herde separiert und gecuttet werden, Auch hier machte Mirko uns Anfängern erst einmal klar, dass Ruhe die wichtigste Grundvoraussetzung ist, um ein Rind mit Erfolg und auch Stil zu arbeiten.

Nach den ersten, teilweise etwas mühseligen, Versuchen sah das dann aber doch erstaunlich gut aus, so als hätten Pferde und Reiter noch nie etwas anderes gemacht. Na gut, ich gebe zu, das ist jetzt etwas übertrieben, aber den Pferden war anzusehen, dass sie mit jedem Durchgang sicherer und erfolgreicher wurden!

Der zweite Tag begann dann mit einer Videoanalyse der gezeigten Ritte vom Vortag, hier konnte Mirko Stärken und Schwächen der Teilnehmer aufzeigen und wir stellten fest, dass es doch gar nicht so einfach ist, ihn zufrieden zu stellen!

Danach ging es dann noch einmal an die Rinder, die aber auch ihre Lektion vom Vortag gelernt hatten und durchaus in der Lage waren, sich auf die ungewohnte Belästigung durch Pferde und Reiter einzustellen- und sei es durch bloße Nichtbeachtung! Aber trotzdem konnte man auch hier teilweise erstaunlich schöne Ritte sehen. Nicht nur die Rinder, auch die Pferde hatten ihre Lektion gelernt.

Zum Abschluss gab es dann noch eine Chance, sich in der Working Cowhorse zu beweisen und auch hier zeigten alle noch einmal, was sie so alles draufhatten- obwohl nun den Pferden und auch den Rindern die Anstrengung der beiden Tage deutlich anzumerken war. Aber einige spektakuläre Aktionen konnten die Zuschauer doch noch beklatschen- ein gelungener Abschluss dieses Kurses.

Wow, Mirko, es hat allen irre viel Spaß gemacht, den Reitern, den Pferden sowieso, einzig die Rinder waren zum Schluss froh, das es nun vorbei war. Es zeigte sich wieder mal, dass man sich sehr leicht mit dem Rinder-Virus anstecken kann (manche nennen das sogar, nicht ganz zu Unrecht, Rinder- Wahnsinn) und ich glaube, dass alle Teilnehmer dem nächsten Kurs entgegenfiebern! Bis zum nächsten Mal!

 

Michael Hoffmann

 

Cutting Kurs.jpg1

 

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Trailkurs bei Sandra Schaub

 

Am Wochenende vom 9.-10.8.08 fand auf der Big R Ranch von Daniela Hildebrandt ein Trailkurs mit der 13 fachen Europameisterin Sandra Schaub statt.

Obwohl unsere bunt durchgemixte Gruppe von kleinen und großen Pferden sowie Reitern nicht das beste Wetter hatte, waren wir sehr motiviert unseren Pferden das über –Stangen –gehen –ohne –Anzuschlagen beizubringen. Dabei wurde nicht nur im Stangensalat gearbeitet, sondern auch an der Basis, vor allem der Gymnastizierung der Pferde.

Einige hatten zwar ein Problem mit den Schweinen oder dem Merken der Pattern, aber auch dies konnte behoben werden.

Leckeres Essen und guten Kaffee gab es natürlich auch.

Obwohl uns am 2. Tag schon alles wehtat, hatten wir trotzdem viel Spaß und konnten oft lachen. Dazu trug auch das 4 Monate alte möchtegern „Hengstchen“ mit seinen 1. Flirtversuchen bei.

Wir hoffen dass Sandra bald wiederkommt und freuen uns schon Kurse mit ihr im nächsten Jahr.

 

Sophia Schmidt

Trailkurs Schaub11Trailkurs Schaub21

 

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Westernreitkurs mit Mirko Nuhn und Sabine Stahl

 

Am 9. und 10. August fand im Reit- und Fahrverein Edertal in Schwarzenau ein Westernreitkurs statt. Die Trainer Mirko Nuhn und Sabine Stahl aus Frankenau ( www.horsefeelings.de ) kamen um uns sieben Teilnehmern die Westernreiterei noch ein Stück näher zu bringen.

Zunächst haben wir uns in lockerer Runde bei einem Kaffee gegenseitig vorgestellt und hierbei festgestellt, dass wir ein bunt gemischter Haufen waren, sowohl der Pferde wegen, als auch der reiterlichen Fähigkeiten.

Danach ging es endlich los:

Nachdem wir die Pferde gesattelt und warmgeritten hatten, musste jeder Teilnehmer eine Horsemanshipübung vorreiten, die dann zur „Überraschung“ aller Teilnehmer per Video aufgenommen wurde. Vor dem Mittagessen sahen wir uns dann gemeinsam jeden Ritt an und Mirko und Sabine konnten uns hierbei sehr gut zeigen, worauf bei jedem Teilnehmer im Laufe des Kurses eingegangen werden sollte. 

Nach dem Essen wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Im Vordergrund standen Übungen für eine korrektere Hilfengebung, für besseres Nachgeben der Pferde und für die Galopparbeit. Am Ende des ersten Tages tauschten wir unsere Erfahrungen in gemütlicher Runde aus und fuhren müde aber glücklich nach Hause.

Am nächsten Tag wiederholten wir einige Übungen vom Vortag und ergänzten diese durch neue Aufgaben. Nach dem leckeren Mittagessen, durften wir dann dieselbe Horsemanshipübung vom Vortag noch einmal reiten, um bei anschliessender Videoanalyse Verbesserungen zum Vortag festzustellen.

Abschliessend gaben uns Mirko und Sabine noch einige Tips mit auf den Weg. Wir danken den Beiden für ihre Geduld und für ihre wunderbaren anschaulichen Erklärungen, bei denen der Spass auch nie zu kurz kam.

Ebenso danken wir dem Reit- und Fahrverein Edertal in Schwarzenau, der uns Westernreiter herzlich aufgenommen hat und für den an erster Stelle die Harmonie zwischen Pferd und Reiter steht.

Wir hoffen auf weitere Kurse in so netter Atmosphäre.

Marcus Blau

 

Schwarzenau1

 

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Lehrgang Basispass und Deutscher Reitpass in der

Reitschule Breitensport â€žSanta Sevenna“ „Klassische u. Western-Reitweise“

in Bad Wildungen-Braunau vom 28.07. – 01.08.2008 

 

Trotz hochsommerlicher Temperaturen (bis 38 Grad C) erschienen alle angemeldeten Teilnehmer zu den o.g. Kursen und absolvierten täglich je Kurs 3 Stunden Theorie und die Reitpass Anwärter übten darüber hinaus noch täglich ihren Geländeritt.

Wir vom Team „Santa Sevenna“ legen grossen Wert darauf, dass unsere Reitschüler und auch unsere Einsteller beste Kenntnisse im Umgang und in der Haltung mit dem Pferd haben. Aus diesem Grund bieten wir regelmässig Basispass Kurse an und freuen uns, dass sich inzwischen auch viele Eltern von „kleinen Reitanfängern“ für diese Kurse anmelden um ihre Kinder aktiv bei der Sportart betreuen zu können.

Ebenso wichtig ist es für uns – egal welcher Reitweise man nachgeht - dass man sich nicht nur auf dem Turnier- sondern mit dem Partner Pferd auch sicher und verantwortungsvoll in Feld, Wald und im Strassenverkehr bewegen kann. Von den 7 Teilnehmern des Reitpass-Kurses kamen 3 von der klassischen Reitweise und 4 von der Westernreitweise. Beide Reitweisen fanden sich zu einer harmonischen Gruppe zusammen die im Gelände jede Schwierigkeit (auch uneingeplante z.B. Begegnung mit einem Mähdrescher) überzeugend meisterte. Die Prüfer der FN Herr Dittmar Persch und Herr Stefan Lüpke staunten in der Prüfung dann doch, dass 4 Quarter-Horses in der Geländeprüfung dabei waren und alle erst vierjährig. Souverän hielten sie im Gruppengalopp ihre Position und auch beim Einzeln-Weggaloppieren von der Gruppe zeigten sie sich in bester Manier.

Die FN Prüfer Persch und Lüpke bescheinigten allen Prüflingen eine sehr gute Ausbildung und gratulierten zusammen mit Kursleiterin Diana Grieneisen allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung.

Beim anschliessenden gemütlichen Beisammensein am Lagerfeuer lies man die Woche noch einmal Revue passieren und stellte fest, das es zwar eine sehr lernintensive- aber auch ganz tolle Zeit war von der jeder nur profitiert hat.

 

Kurt Grieneisen

 

Bild Basispass von links nach rechts: Prüfer Dittmar Persch, Sylvia Grieneisen, Prüfer Stefan Lüpke, Katja Horn, Marion Kistner, Rainer Emde, Anne Riehl, larissa Emde (im Bild fehlt Hedda Schirmeyer)

Bild Dt. Reitpass von links nach rechts: Prüfer Stefan Lüpke, Kurt Grieneisen, Marion Fass, Sabine Jonas, Hedda Schirmeyer, Vera Siebert, Prüfer Dittmar Persch, Kursleiterin Diana Grieneisen, Madeleine Guhde, Caroline Jonas

Epona Hill Basispass1Epona Hill FN1

 

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Basispasslehrgang vom 13. bis 15. Juni 2008

 

von Freitag bis Sonntag fand auf EPONA HILL der Lehrgang zum Basispass Pferdekunde statt, mit der dazugehörigen Prüfung.

Organisiert wurde der Lehrgang von Marion Lisker (Westerntrainerin C) und Bettina Zellmer (Westerntrainerin B und Gentle Touch Trainerin).

Zusätzlich zu den beiden „Lehrerinnen“, die uns eine Menge über Pferdekrankheiten, Giftpflanzen, Pferdehaltung und -fütterung, korrektes Führen, Verladen etc. beibrachten gab es noch einen sehr interessanten Vortrag über Pferdezähne. Dieser wurde von Antrin Fricke (Pferdedentistin) gehalten und hat zusätzlich zum allgemein Wissenswerten über Pferdezähne auch noch mal zum besseren Verständnis zur Fütterung, Altersschätzung etc. beigetragen.

Alle neun Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer konnte also jede Menge neues und Wissenswertes über unseren Partner Pferd mit nach Hause nehmen.

Ein besonders großes Lob geht an Bettina und Marion weil sie es nicht nur hinbekommen haben Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen zu fördern und zu fordern, sonders es auch geschafft haben Englisch- und Westernreiter unter einen Hut zu bekommen (ich denke jeder weiß nur zu gut WIE schwierig sich das manchmal gestallten kann!).

Auch mit Andreas Vogt als Prüfer wurde eine gute Wahl getroffen. Andreas hat sich gut darauf verstanden die aufkommende Panik vor der Prüfung gut abklingen zu lassen, in dem er sich auf Kaffee, Kuchen und Gespräche eingelassen hat und ihn jeder schon mal ein bisschen kennen lernen konnte was zur allgemeinen Beruhigung beitrug. (vor allem bei den jüngeren Teilnehmern)

Dank der Menge an vermitteltem Wissen und natürlich der guten Verpflegung (vor allem viel Nervennahrung, schätzungsweise hat jeder 5 kg zugenommen ;-) ) haben dann auch alle bestanden.

Einen herzlichen Glückwunsch noch mal an alle und vielen Dank an Marion und Bettina!

 

von Steffi Kechel

 

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Rinderkurs auf den Höhenhof mit Danny Voss

 

Wieder einmal hieß es: „ Auf ans Rind !“ für fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit ihren Pferden. An zwei Tagen sollten Reiter und Pferde einen umfassenden Einblick in die Rinderarbeit erhalten.Es stand eine kleine Herde von sieben Jungrindern zu Verfügung. Die Rinder wurden in eine der drei Reithallen des Höhenhofes gebracht und dann ging es los. Ab auf die Pferde und zuerst warm machen und gymnastizieren, damit die Pferde fit für die Rinderarbeit waren.

Danny Voss, aktive Mitglied der EWU sowie Trägerin des silbernen Reitabzeichens und diverser Reserve und Championtitel, erklärte uns genau worauf es an kam, um die Pferde richtig vorzubereiten.

Es war eine bunt gemischte Gruppen von Araber, Friesenmix, Trakehner, Warmblut und nur ein Quarter, sowie vom Ausbildungsstand, was für die Veranstalterin Danny Voss aber kein Problem darstellte. Sie ging souverän auf jeden Teilnehmer individuell ein und sorgte dafür, dass Menschen und Pferde motiviert am Rind arbeiten und viel lernen und ausprobieren konnten.

Es zeigte sich wieder einmal, dass nicht nur Quarterhorses Cowsence besitzen und mit Rindern erfolgreich arbeiten können.

Zuerst wurde die Herde „gesaddled“, um einen Ruhepol für die Herde zu schaffen. Dabei werden die Tiere zusammen getrieben; so nutzt man den Herdentrieb, um die Rinder zu beruhigen, damit sie nicht wild durcheinander rennen. Da war Teamwork gefragt, welches bei diesem Rinderkurs ganz besonders groß geschrieben wurde und super funktionierte.

Dann konnte mit der Herde und an den einzelnen Rindern gearbeitet werden.

Danny erklärte, wie man die Rinder kontrollieren muss und worauf man achten sollte, um den Arbeitsvorteil gegenüber dem Rind nicht zu verlieren. Auch bei der Auswahl der Rinder hatte Danny ein „gutes Händchen“ bewiesen, da wir keine aggressiven Tiere und auch drei schnelle Kühe dabei hatten, die unsere Pferde ganz schön forderten und somit nie Langeweile aufkam.

Am zweiten Trainingstag lernten wir dann noch die Feinheiten und auch, wie es so auf den Turnieren mit Rinderklassen zugeht. Sodass also nicht nur die Freizeit-Cowgirls und –boys auf ihre Kosten kamen.

Als perfekt eingespieltes Team fiel es uns nicht mehr schwer zum Abschluss dann die Herde aus der Halle auf den Viehtransporter zu treiben, sodass auch das Verladen der Tiere völlig problemlos war. Dafür ernteten wir großes Lob von der Junior Hofchefin Katja Reul, die somit auch weniger Arbeit hatte, die Tiere zu verladen.

Fazit dieses Wochenendes: Rinderarbeit mit Danny Voss macht einfach super viel Spaß und ist auch was für Freizeit-Cowgirls und –boys und nicht nur für Profis! Gelernt hatten wir ja auch eine ganze Menge.

Also ich bin beim nächsten Mal wieder dabei, wenn es auf dem Höhenhof heißt: „Howdee, wir gehen ans Rind!“

Yvonne Wallisser-Heil

Fotos: Mona Heil

 

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Rinderkurs 2008-Danny 11

 

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Basispass und Westernreitabzeichen III

in Bessenbach, 24. – 27. April 2008

 

Drei Tage hatten wir zur Vorbereitung auf unsere Prüfungen zum Westernreitabzeichen III der EWU, die von Martina Hayn, Trainerin B EWU, durchgeführt wurde.

Acht Reiter trafen sich am Donnerstag morgen auf dem Waldmichelbacher Hof in Bessenbach bei Aschaffenburg ein und nach dem Unterbringen unserer Pferde legten wir direkt mit dem theoretischen Teil los. Es ging um die verschiedenen Ausrüstungen, Disziplinen und auch Gebäudemerkmale der Westernpferde. Nach der Mittagspause machten wir uns dann ans putzen uns satteln unserer Pferde um die Horsemanship- und Trailpattern für die Prüfung zu üben.

Aufgeteilt in zwei Gruppen konnte sich Martina genügend Zeit für jeden nehmen und gab uns Hilfestellung bei Ungenauigkeiten.

Am Freitag stand dann die Generalprobe für unseren Geländeritt auf dem Programm. Begleitet von einem Dauerregen marschierten wir brav in zweier Reihen durch den Wald und zeigten, dass es gar nicht so schwer ist, in einer großen Gruppe zu traben und galoppieren. Auch der Einzelgalopp von der Gruppe weg war kein Problem. Martina war vollauf zufrieden und so konzentrierten wir uns am Samstag weiter auf die Horsemanship und den Trail. Am Abend wurden die Pferde noch gewaschen, gestylt und das Equipment auf Hochglanz poliert, damit für die Prüfung alles bereit war.

Am Sonntagmorgen fanden dann zunächst die Prüfungen für den Basispass statt. Gerichtet haben uns im theoretischen Teil Evi Bös (EWU) und im praktischen Tina Viebahn (FN). Zum Glück lief alles glatt und alle bestanden den Basispass Pferdekunde. Es konnte also weitergehen mit der schriftlichen Prüfung zum bronzenen Westernreitabzeichen.

20 Fragen aus dem Fragenkatalog der EWU waren zu beantworten. Von den Rassemerkmalen der Appaloosas über die verschiedenen Zäumungen bis hin zu den PAT-Werten. Nach ca. einer halben Stunde bekamen wir das OK zum satteln unserer Pferde, wir hatten also genug Punkte erreicht um weitermachen zu können, das war schon mal beruhigend.

Als erstes stand die Horsemanship an. Nacheinander ritten wir mit einer Engelsgeduld unsere Pferde durch die Pattern. Der Wind war nicht so ganz auf unserer Seite und einige Hüte flogen über den Platz. Aber das tat dem ganzen keinen Abbruch und wir erhielten auch hier die nötigen Punkte um weitermachen zu können.

Im Trail lief auch alles super und so konnten wir uns ausgestattet mit Helm, Pferde-Kennzeichen und Erste-Hilfe-Set auf ins Gelände machen. Vorbildlich in einer Reihe verließen wir den Hof, der zu der Zeit schon voll geparkt und mit Besuchern gefüllt war. Durch ein „Links um / links um“ legten wir eine Richtungsänderung ein und stiegen hinauf in den Wald. Alle Übungen klappten hervorragend und wir ritten erleichtert und mit einem strahlen im Gesicht zurück zum Hof.

Dort kam dann die Stunde der Wahrheit und wir trafen uns alle gemeinsam in unserem Prüfungsraum. Frau Bös und Frau Viebahn lobten zunächst die ganze Gruppe und betonten unsere ausgezeichnete Vorbereitung. Wir waren den ganzen Tag mit guter Laune dabei und es war deutlich zu sehen, dass wir nichts auswendig gelernt hatten, sondern die abgefragten Punkte alle wussten und auch umsetzen konnten. Besonders gut gelungen war unsere Geländeritt, der absolut ruhig und kontrolliert ablief.

Es war also klar, wir hatten alle bestanden und nachdem es nun offiziell war, ist dann doch jedem ein riesengroßer Stein vom Herzen gefallen!!!

Vom Team des Waldmichelbacher Hofes gab es zum Anstoßen auch noch eine Runde aufs Haus!

Ein besonderer Dank gilt natürlich Martina Hayn, die bereits morgens in aller Frühe Reitstunden gab, uns im Unterricht auf alle Aufgaben perfekt vorbeireitet hat und immer einen passenden Rat für alle offenen Fragen hatte!

Wir hatten wirklich sehr viel Spaß in den Tagen und der Stress der Vorbereitung ist längst vergessen.

 

Bericht: Eva Wüllenweber

 

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Basispass Pferdekunde

vom 07.03.2008 – 09.03.2008 auf EPONA HILL

 

Am 07.03.2008 war es endlich soweit, der erste Basispasslehrgang fand auf Epona Hill statt.

Marion Lisker (Trainer C Westernreiten) führte in Kooperation mit Bettina Zellmer (Trainer B Westernreiten) den Basispasslehrgang für insgesamt 3 Kinder und 7 Erwachsenen Teilnehmern durch.

Grundlegend: Der Basispass ist die Vorraussetzung für alle weiteren Abzeichen, in dem das Grundwissen im Umgang mit dem Pferd vermittelt wird.

Der Lehrgang belief sich auf 2 Tage, an denen Marion und Bettina uns Theorie- und Praxiswissen der Pferdekunde lehrten wie z.B. die Anatomie des Pferdes, Haltung und Fütterung, Giftpflanzen erkennen usw.

Am 3. Tag wurde das Gelehrte in einer 2,5 stündigen Prüfung vom Richter Andreas Vogt abverlangt. Auch das richtige Verhalten beim Verladen, sowie das Vorstellen eines Pferdes gehörten zur Prüfung.

Diese dauerte zwar recht lang, hat aber so denke ich, allen recht viel Spaß gemacht.

Das lag wahrscheinlich auch daran das der Richter durch seine ruhige und gelassene Art so einigen ihre Prüfungsangst genommen hatte.

Und man kann sagen dass alle Teilnehmer die Prüfung mit pravour bestanden haben. Nochmals Herzlichen Glückwunsch an alle.

Besonderer Dank geht an Marion und Bettina die Ihren ersten Lehrgang mit uns wirklich super organisiert haben und uns in gemütlicher und harmonischer Atmosphäre auf die Prüfung vorbereitet haben.

Vielen Dank euch Beiden und weiter so!!!

Andrea Lambrecht.

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WRA-III-Kurs bei horsefeelings.de

oder: Aua, meine Beine!

 

Am 12.11.2007 fanden sich drei mutige Reiter bei „horsefeelings“ in Frankenau ein, um in ihrem Urlaub das Westernreitabzeichen III abzulegen.

Eine Woche war für die Vorbereitung angedacht, und so ging man zunächst relativ entspannt in den ersten Tag. Wie in den darauffolgenden Tagen bestand dieser zunächst aus einigen Stunden Reiten in der schönen 20m x 60m großen Halle. Anschließend folgte die Theorie, die es auch in nicht unerheblichem Umfang zu bewältigen gilt. Dass sich dieser Umfang gelohnt hat, zeigte sich dann auch, als es die Fragen der Prüfer zu beantworten galt.

Nach dem theoretischen Teil folgte wieder einiges an Pferdebewegung, da so manches Reiters Sitz noch korrigiert und der ein oder andere Teil der Horsemanship trainiert werden musste.

Die Entspannung wich in den nächsten Tagen jedoch zusehens der Nervosität vor der Prüfung – genauso wie die Pferde vor so manchen Hindernissen im Trail. Erst recht, als die drei mutigen Reiter erfuhren, dass sie ihre Prüfung vor der ersten Vizepräsidentin der ewu, Renate Leimbach, und dem gern mal genauer nachfragenden FN-Richter Jürgen Koch ablegen mussten.

Die restlichen Tage wurden intensiv für die Vorbereitung genutzt, was an den Beinen sichtbare und vor allem fühlbare Resultate hinterließ... und zu alledem hatte es in den letzten Tagen geschneit, wodurch die Geländeprüfung auf rutschigen Hufen stand.

 

Als es dann am 18.11.2007 soweit war, hatten die Pferde brav trainiert, die Reiter sich bis zur größten Nervenanspannung konzentriert, und selbst das Wetter war gnädig und hatte sich erwärmt.

So gelang es allen drei Reitern, bei den Prüfern einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Alle drei Teilnehmer bestanden die Prüfung.

 

Großer Dank gilt daher Sabine Stahl und Mirko Nuhn von „horsefeelings“ sowie den beiden sympatischen Richtern Renate Leimbach und Jürgen Koch.

 

M. Scharf

 

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Hufeisen Westernreiten auf der Big R Ranch

 

Vom 10.10.07 bis 14.10.07 fand bei schönstem Herbstwetter auf der Big R Ranch in Nentershausen-Mönchhosbach ein Lehrgang zum Hufeisen Westernreiten statt. Die 5 Teilnehmerinnen im Alter von 7 bis 14 Jahren wurden 4 Tage lang von Trainerin B Westernreiten, Daniela Hildebrand, vorbereitet. Am ersten Tag mussten die Mädchen schon ihre bei der Prüfung zu reitende Einzelaufgabe auswendig lernen. In den folgenden Tagen wurde Theorie gepaukt. Pferdepflege, Fütterung, Haltung, Pferderassen und Abzeichen, Sattelkunde und Anatomie des Pferdes musste gelernt werden. Nach der Theorie kam für die Kinder der „schönere“ Teil, nämlich das Reiten. Die Pferde wurden geputzt, gesattelt und los ging es. Erst wurde die Gruppenaufgabe geritten, dann kam jeder mit der Einzelaufgabe an die Reihe. Alle waren mit Begeisterung und Ehrgeiz dabei, so dass der Prüfungstag kommen konnte.

Am 14.10.07 war es dann soweit. Die schick gemachten Pferde und Reiterinnen warteten schon gespannt, unter den Augen von Eltern, Großeltern und Freunden, auf die Prüferin. Annette Sauer, Jugendwartin der EWU Hessen nahm die Prüfung ab. Erst wurden die Reitkünste demonstriert. Nach der Gruppenprüfung stieg die Anspannung an, denn nun musste jede alleine auf den Platz. Aber auch das wurde von allen 5 Reiterinnen super gemeistert.

Danach ging es zum theoretischen Teil. Hier musste die richtige Pferdepflege und das Satteln am „lebenden“ Objekt demonstriert werden. Als das auch alles geklappt hat, wurde das Wissen über Sattelkunde, Pferderassen, Farben und Abzeichen, Haltung und Fütterung abgefragt.

Aufgrund der guten Vorbereitung haben alle bestanden und konnten am Ende des Tages ihre Urkunden und Anstecknadeln in Empfang nehmen. Annette Sauer freut sich schon darauf, das eine oder andere Gesicht auf Turnieren zu sehen!

Zum Abschluss gab es noch ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen.

 

Bestanden haben:

Ann-Christin Hahn auf RR Cream N Scotch

Nora Wege auf Just Be My Pleasure

Nadine Schäfer auf Solid Par

Miriam Möller auf Arabella und

Sarah Assi auf Small Town Charlene

 

Vielen Dank an die unermüdliche Geduld von Daniela und das an die Kinder vermittelte Wissen. Wir freuen uns schon auf die nächsten Kurse (natürlich sind dann auch die Erwachsenen dran…)!!

Sabine Assi-Kling

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Cuttingkurs bei „horsefeelings“

 

In diesem Fall sollte es vielleicht besser „cowfeelings“ heißen. Denn das Wochenende

6 + 7. Oktober stand ganz im Zeichen der „Kuh“.

Nach einer stressfreien Anreise am Freitag wurden wir in einer sehr gemütlichen Ferienwohnung einquartiert und bekamen dort für 20€ nicht nur ein bequemes Bett, sondern auch ein gemütliches Frühstück am offenen Kamin. Was zur Folge hatte, dass wir gleich Samstagmorgen zu spät zum Kursbeginn kamen, denn im schönen Kellerwald war es mächtig kalt und vorm Kamin so schön muckelig. Aber wir waren ja schließlich zum „Küheschubsen“ angereist und nicht zum „Gemütlichrumsitzen“.

So sattelten wir dann schnell unsere Pferde und ritten sie in der schönen 20 x 60 m Reithalle warm um anschließend unsere erste Lektion an der Cuttingmaschine zu erhalten. Alle Teilnehmer hatten schon mal an der Maschine und am Rind gearbeitet, jedoch hatte das ein oder andere Pferd doch noch ein Problem mit der amerikanischen Flagge die sie da cutten sollten. In ganz schwierigen Fällen setzte sich unser Trainer Mirko Nuhn auch selbst auf das Pferd des Teilnehmers und zeigte diesem ruhig aber konsequent was von ihm erwartet wurde.

So konnten alle Teilnehmer diesen Vormittag erfolgreich abschließen und hatten schon viele neue Tipps und Verbesserungsvorschläge erhalten die wir nun nachmittags am Rind umsetzen sollten.

Mirko hat für eine sehr gemischte Herde gesorgt, von der großen Mutterkuh für die langsamen Übungen bis hin zum kleinen flinken Kalb für die fortgeschrittenen Cutter.

Nach dem Setteln in der Mitte der Halle (hat den Vorteil dass man keine störenden Wände im weg und auch immer den kürzeren Weg als das Rind hat) hat Mirko zunächst einmal demonstriert wie es aussehen soll und worauf man besonders achten muss.

Dank Mirkos hilfreichen Tipps und seiner ruhigen Art wurde auch der Nachmittag für fast alle zum vollen Erfolg. Michaelas Pferd rutschte bei einem rasanten Turn leider aus und stürzte, so dass beide am nächsten Tag lahm waren. Michaela konnte den Kurs dann aber dank „Doping“ und einem gut ausgebildetem Schulpferd fortsetzten.

So konnten dann alle das am Vortag Gelernte noch einmal vertiefen und verbessern.

Sonntagnachmittag beendeten dann alle müde aber sehr zufrieden diesen Kurs. Und auch die Kühe waren froh wieder auf die Weide zu kommen und die lästigen Pferde los zu werden.

Schade war nur, dass wir an diesem Wochenende nicht die Möglichkeit hatten den schönen Nationalpark Kellerwald vom Pferderücken aus zu erkunden, aber dafür stehen noch viele andere Wochenenden zur Verfügung. Denn wir kommen wieder, das ist klar.

Wir möchten uns ganz herzlich bei Mirko Nuhn und seinem „horsefeelings-team“ für den spannenden und interessanten Kurs bedanken und dem Kellerwaldhof für die gute Unterbringung unserer Pferde.

 

Nicole Rechermann

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Pferdesportverein Fairplay 4 Horses Herborn-Seelbach e.V.

Wo befindet sich beim Pferd das Schlüsselbein?

 

Diese beliebte Fangfrage wurde unter anderem gestellt und gelernt. ... zur Info – ein Pferd besitzt kein Schlüsselbein! Am Sonntag, den 03. Juni 2007, konnten die 11 Teilnehmer vom Pferdesportvereins „Fairplay 4 Horses“ Hbs e.V. wieder erleichtert aufatmen. Alle Prüflinge Basispass-Pferdekunde- und Westernreitabzeichenlehrgang des meisterten ihre Aufgaben mit Bravour.

 

In dem Lehrgang gab es zwei Gruppen. Eine Gruppe mit sieben Teilnehmern, die den Basispass Pferdekunde nach FN und EWU Kriterien machten und eine weitere Gruppe mit vier Teilnehmern, die das Westernreitabzeichen der Klasse IV absolvierten.

Geleitet wurde der Lehrgang von Claudia Wieth (Trainerin-B Klassisch) und Julia Schwehn (Trainerin-B Western). Sie lehrten ihre Schüler über mehrere Tage in Theorie und Praxis. Im ersten Teil der Theorie gab es einen gemeinsamen Unterricht, der die Grundkenntnisse über das Pferd beinhaltete. Hierbei ging es um das Pferdeverhalten, Haltung, Umgang, Tierschutz, Anatomie die unter anderem an einem präparierten Pferdeschädel zum Anfassen vermittelt werden konnte. Danach wurden die Gruppen getrennt weiter unterrichtet. Für die Basispassteilnehmer ging es nun in die Praxis, in der sie das Führen, Putzen, Satteln und Verladen eines Pferdes gezeigt und erlernt wurde. Die Gruppe des Westernreitabzeichens machte währenddessen mit dem Unterricht über die Western-Reitlehre weiter. Außerdem gab es für sie an zusätzlichen Tagen noch Reitunterricht. Am Prüfungstag, den 03.06.07 mussten beide Gruppen unter Aufsicht zweier Richter ihr Gelerntes wiedergeben. Richter Jörg Herr Bös (EWU) begann die Gruppe des Basispass abzufragen und auch ihre praktischen Kenntnisse zu überprüfen. Anschließend kam die Gruppe des Westernreitabzeichens mit dem praktischen Teil dran, der unter Argusaugen eines weiteren Richters, Ralf Bender (FN) überprüft wurde.

Die Aufgabe der Prüflinge bestand darin eine Trail-, eine Horsemanship-Aufgabe und in der Abteilung zu reiten. Danach gab es noch einige Fragen zur Reitlehre und rund ums Pferd. Endlich, nach vielem Lernen, viel Aufregung aber auch viel Spaß, konnten alle Prüflinge ihre Urkunden und Anstecker freudestrahlend entgegennehmen. Infos über unseren Verein unter www.fairplay4horses.de (Pressewartin des Vereins: Rebecca Kessler)

 

Foto: v. hi. li. das Westernreitabzeichen der Klasse IV:

Rike Wieth mit Saida, Monika Herrmann mit Goana, Melanie Haas mit Bagiera und Rebecca Kessler mit Copy v.li.: FN Richter Ralf Bender, Evi und Jörg Bös EWU-Richter. Basispass-Pferdekunde (v.li) nach FN-Richtlinen: Silke Späth, Lisa Blöcher, Silvana Matzen, Sabine Becker, nach EWU-Richtlinien: Alisa Schaaf, Natascha Russ, Anna Stahlhacke, Ausbilder: Julia Schwehn & Claudia Wieth

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Auf dem Reiterhof Rainmühle in Butzbach - Griedel

wird noch ein zusätzliches Wochenende

mit Hiltrud Rath angeboten:

 

Sa. 08.12.2007

So. 09.12.2007

 

Trainingstag mit Hiltrud Rath:

Sa. 15.12.2007 (ausgebucht)

Sa. 19.01.2008

So. 20.01.2008

Sa. 23.02.2008

So. 24.02.2008

Sa. 29.03.2008

So. 30.03.2008

 

Reiningkurs mit Oliver Gräb:

So. 10.02.2008

 

Trainingstag mit Henning Daude:

Fr. 07.03.2008

Fr. 26.09.2008

 

Trainingswochenende mit Henning Daude:

Sa. + So. 08.+.09.03.2008 (Noch 3 Plätze frei)

Sa. + So. 27.+.28.09.2008

 

Viele Grüße

Nina & Sascha

www.rainmuehle.de

 

ANMELDEFORMULARE HIER KLICKEN:

Anmeldung Henning Daude ein Tag im März

Anmeldung Henning Daude ein Tag im Sept.

Anmeldung Henning Daude Sept.

Anmeldung Hiltrud Rath

Anmeldung Oliver Gräb

 

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Terminveröffentlichung

 

  • Westernreitabzeichen Bronze mit Basispass Mitte-Ende März 2008
  • Kleines Hufeisen Westernreiten in den Osterferien 2008, Sommerferien 2008 und Herbstferien 2008
  • Tag der offenen Tür 17.Nov.2007, Eröffnung der Sattlerei, Vorstellen der eigenen Zucht, für das leibliche Wohl wird gesorgt.
  • Bei Interesse an einem Rinderkurs bitte melden, Termin nach Absprache.
  • Im: Westernreitzentrum-Lindenhof - Western-Riding-Service

Karina Hirsch

Lindenhof 2

56412 Gackenbach (Westerwald)

Telefon: 06439/901801 - Fax: 06439/9090180 - Mobil:0171/2018763

info@westernreitzentrum-lindenhof.de

www.westernreitzentrum-lindenhof.de

 

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German Open Teilnehmer der Westernreiter trainierten in Griedel

 

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Am Sonntag, den 30.09.2007 fand auf dem Reiterhof Rainmühle

der Familie Kelm in Butzbach - Griedel

ein Trainingstag für hessische Teilnehmer an der Deutschen Meisterschaft

der Westernreiter statt.

Kursleiterin war die hessische Landestrainerin Hiltrud Rath.

Gleichzeitig wurde ein Groomingkurs mit Andrea Lutterbüse angeboten,

in dem die Teilnehmer lernten wie sie ihre Pferde turniergerecht

und jetzt speziell für die German Open stylen können.

Die German Open findet vom 23. - 28.10.2007 in den Messehallen von Kassel statt.

Für Interessierte:

 Auf dem Reiterhof Rainmühle bei Familie Kelm finden regelmäßig Trainingstage

mit Hiltrud Rath und anderen Gasttrainern statt,

Nähere Infos unter www.rainmuehle.de oder 06033 - 895623

 

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Trainingstag mit Henning Daude

 

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir noch einen Eintageskurs

am Freitag den 12.10.2007 an.

Viele Grüße

Nina & Sascha

 

zur Anmeldung für den Kurs hier klicken !

 

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Henning Daude Kurs auf der Rainmühle

 

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Am 10/ 11. 3. 2007 war Henning Daude auf der Anlage von Familie Kelm in Butzbach.

Es war verdammt anstrengend und wir hatten ordentlich Muskelkater, da wir am 1. Tag ziemlich viel galoppiert sind. Arme Ponies…, aber sie haben es ja doch alle gut überstanden.

Am 2. Tag wurden wir übrigens auch nicht geschont, und es ging weiter mit stellen und biegen.

Aber der Kurs hat uns verdammt viel gebracht und wir sind froh dass wir ihn gemacht haben. Alles in allem war der Kurs super.

Vielen Dank an Nina und Sascha und natürlich an Henning Daude für den tollen Kurs,

Nele.

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Erfolgreiche Basispass-Pferdekunde-Prüfung in Mömbris

 

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Am vergangenen Samstag, den 31.03.2007 haben in 63776 Mömbris alle 9 Teilnehmer die Prüfung zum Basispass Pferdekunde erfolgreich abgelegt. Prüfer war Herr Jörg Bös.

Die Teilnehmer waren:

Sarah Berwanger

Rebecka Pfarr

Dennis Rausch

Melanie Löper

Sarah Levy

Engelbert Heininger

Jürgen Zielke

Sabine Niekamp und

Catharina Kern.

 

Kursleiterin war Sabine Brückner, Trainerin C Westernreiten.

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern!