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Name: Jörg Bös
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Tätigkeit: Ausbilder auf der eigenen Anlage, extern und als Seminarleiter
Richterkarten: A/B Richter der EWU, NRHA international, vertreten auf der internationalen Richterliste der FEI
Gerichtete Shows: Turniere für die EWU im Inland und für die NRHA überwiegend im Ausland, z.B. internationale Shows in Dänemark, Polen, Tschechien
Philosophie: Jörg Bös ist durch seine langjährige Erfahrung mit den verschiedensten Reitweisen und Pferderassen vertraut. Berührungsängste gibt es keine. Die Begegnung mit vielen Ausbildern und der Austausch bei Lehrgängen bestätigen ihn jedoch immer wieder erneut in seiner eigenen Philosophie der pferdegerechten Ausbildung:
Die klassische Lehre basiert darauf, die natürliche Bewegung, d.h. die natürlichen Gänge des Pferdes zu erhalten, zu kultivieren und zu fördern. Die Lektion dient darin als Prüfstein des Ausbildungsstandes, nicht als Ziel! Sie darf nie im Vordergrund stehen.
Auch heute haben diese Grundlagen noch Gültigkeit. Leider werden sie häufig vernachlässigt. Die psychischen und physischen Schäden des Pferdes durch die nicht korrekte Reiterei sind leider nicht sofort sichtbar, sondern treten oft erst nach Jahren eines schleichenden Prozesses falscher Abnutzung zu Tage.
Aus Respekt gegenüber dem Pferd, basiert die pferdegerechte Ausbildung durch Jörg Bös daher auf dem Zusammenspiel der funktionellen Anatomie und der Ausbildungsskala, mit dem Ziel größtmögliche Harmonie und Zufriedenheit bei Pferd und Reiter zu erreichen.
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